Georg Büchners erstes und zweites Kind

In der Unschuld
zweier unbedarfter Kinderseelen wird die Sensation
der Unwissenheit offenbar:
Da müssen die Kleinen hinauseilen,
links über die Loh
in das Wäldchen am roten Kreuz,*
die Erwachsenen schon umtriebig voraus,
drauß,**
wo eine liegt,
ja doch-
mit der zittrigen Stimme des ersten Kindes:
“Fort zu Marien!”***
Das Erfassen der Bleichen-
noch ehe sie vor gierigen Blicken versperrt-
hineingetragen.

*/**/*** Vergleichen Sie bitte auch:
Otto C.A. zur Nedden (Hg.), Woyzeck (Ein
Fragment)/Leonce und Lena (Lustspiel),
Stuttgart (Reclam) 2001, S.33; ferner auch:
Henri Poschmann (Hg.), Georg Büchner Dich-
tungen, Frankfurt/Main (insel tb) 2002

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