Archiv der Kategorie 'Georg Büchner'

Hessischer Leftwing- Darling Büchner * (Lyrik)

Samstag, den 10. Oktober 2020

Georg Büchners Profession väterlichen Wohlwollenskristallisiert in der Medicus-Determination,die Gießen-Professur sogar in Aussicht-so ergibt sich doch das dichtende Ansinnenauf Gerechtigkeit im ewigen Dauerhaftfundamentdes Hessischen Landboten,von Dantons Todim Widerspruch jedweder Revolution, des Woyzeckim Dauermodus, Protypus des geknechtet unterdrückten Menschen schlechthin. Und Leonce und Lena als Aufsplitten von Erkenntnissen von Herrschaften im System der Langeweile von oben. Götter […]

Abschied des Daseins (Lyrik)

Freitag, den 14. September 2018

Wenn du tot bist, bist du irdisch in der Nichtmehrexistenz von Raum und Zeit. Herausgenommen. Einfach weg. Physisch. In der Rückblende werden die noch jetzt erst einmal Zurückgebliebenen nur für eine Kurzspanne sagen: War er ein guter Mensch, ein schlechter Mensch? Georg Büchners Hauptmann-Botschaft an Woyzeck! Oder war er irgendwie dazwischen? Reinhold Nisch

Junggötterdämmerung (Lyrik)

Freitag, den 24. August 2018

Georg Büchner. Blutjung- in Zürich irdisch enteilt. Ein Gigantisch-Ewigkeitswerk in einem Band dauerhaft hinterlassend. Carl Philipp Fohr. Der Heidelberger mit Herzschlägen der zunehmend Kunstwerdung nach … dem Neckartal, nach Darmstadt, dem Odenwald, nach Baden … In den Wirren des jünglinghaften Aufstrebens am Rom-Tiberbereich allzu früh hinweg. Hundefreund Gripsel am Ufer zurückbleibend. James Dean. Zwei Movies […]

Büchners Woyzeck – immer wieder und wieder (Lyrik)

Mittwoch, den 15. August 2018

Es ist, wie es ist. Und so ist es, wie es ist. Immer wieder, in allen Jahrhunderten. In allen Epochen. In allen Tagen, in allen Monaten, in allen Jahren, in allen Stunden, in allen Minuten, in allen Sekunden, in Bruchteilen davon. Unterschied zwischen oben und unten. Warum? Warum nur? Warum nur ist es ungerecht? Warum […]

Woyzecks Miserabelchancen (Lyrik)

Dienstag, den 6. Februar 2018

Geburt … Im Kaumunentrinnen hineingesetzt in die Welt mit Herkunftchancengeringfügigkeit wird die Gegenwart, der Alltag, in Oben-Unten-Positionen ohne Demokratiestrukturen Woyzeck zum Letztendlichzerwürfnis durch den Unterdrückungsmechanismus in allen Situationen. Tod … Reinhold Nisch

Der Fall von Franz und Marie (Lyrik)

Dienstag, den 15. August 2017

Die Liebe zu Marie, flüchtig, kurzzeitig, gar nicht perspektivisch essentiell für Franz W., gemeiner Soldat, Sprössling des Aktes das Gemeinsamprodukt: Unehelich, arm und Licht-der-Welt erblickend. Die Futurvisionen des Zeugungsvaters im Aufzehrprozess: Schuften durch allerlei Nebenjobs in Mehrfachpotenzen: Ruhelosig-, Schlaflosigkeiten. Schwerstschäden beiderlei Psyche-Physe dualkorrelativ. Misslingen von Maries Ausbruchversuch mit der Höher-Soldateska- nur eine Selbstblendung episodal. Und […]

Gewesene Genies im Rhein-Main-Neckar-Odenwald-Gebiet (Lyrik)

Montag, den 12. Juni 2017

Im Pendel der diversen Genial-Biografien an den Schnittstellen des 18./19. Jahrhunderts sind exemplarisch in Erinnerung zu rufen: Johann Rudolf Follenweider Carl Philipp Fohr Carl Ludwig Seeger Georg Büchner Oft in Überschneidungsbiografien, doch wer wusste denn vom anderen, in der Internetkanalverschlossenheit. Schnittstellen in der Regionalität von Darmstadt, Heidelberg, dem Odenwald- (Bad) König zweimal inklusive- dem Rhein-Main-Gebiet, […]

BÜCHNER im Komprimiertformat (Lyrik)

Mittwoch, den 3. Mai 2017

Bist Überauswissend Cholerikerfrei Hier Notwendig Ehrenhafter Revolutionärtypusmensch Reinhold Nisch

Christa Wolfs-Reinhold Nischs Büchners Heranziehen (Duolyrik)

Samstag, den 25. März 2017

“Büchner wieder lesen, heißt die eigene Lage schärfer sehen.” * Sagt Christa Wolf. Büchner erneut lesen, heißt das eigene Leben vergleichend bewerten. Sagt Reinhold Nisch. Anmerkung: Zitat der Schriftstellerin Christa Wolf bei Roland Borgards/Harald Neumeyer (Hrsg.): Büchner Handbuch/Leben-Werk-Wirkung (Metzlersche Verlagsbuchhandlung) Stuttgart 2015 (hier:Klappentext/Rückseite)

Büchner-Weyprecht im Hintereinander (Lyrik)

Sonntag, den 5. März 2017

Koordinatenpunkte beider dereinst in Darmstadts Grafenstraße. 1837 Georg Büchner verlässt die Irdisch-Weltbühne in der Schweiz. Jahre zuvor raus aus Darmstadt. Straßburg mit vielseitig mehr Luft. Die Provinzen davor und danach. Im Vermächtnis die Zustände literarisch festgehalten. Basiswerte für die Ewigkeit. 1838 Carl Weyprecht kommt an. In Darmstadt. Entdeckt jung viel und vermittelt in Bad König. […]


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