Aufstehen
Donnerstag, den 27. Januar 2011Und immer wieder sind es die Menschen die Gott spielen wollen Und immer wieder fallen sie auf die Nase Schrecklich Und sie stehen immer wieder auf (Inspiration durch Rose Ausländers Gedicht „Die Menschen“.)
Und immer wieder sind es die Menschen die Gott spielen wollen Und immer wieder fallen sie auf die Nase Schrecklich Und sie stehen immer wieder auf (Inspiration durch Rose Ausländers Gedicht „Die Menschen“.)
Im Rund des Innern der Frankfurter Paulskirche und inmitten der Erklärung an die Odenwaldschüler zur 1848er Nationalversammlung erscheint urplötzlich ein bildhübsches Mädchen mit treuherzig suchenden blauen Augen und wollener Mütze auf dem Kopf, lieb, erwartungsvoll dreinschauend, ein Papierschild tragend, um eine kleine Gabe bittend, das kleine Vorweihnachtswunder: Einige Jugend, samariterhaft, zückt ihre Taschengeldbörsen: Es gibt […]
wille willenlos willensstark willensschwach ach wie schwach ach wie stark trifft ins mark
den minimalstandard des lebens suchend grundbedürfnisbefriedigend lebensenttäuschend anderen ausgesetzt ausgeliefert sein selbstbestimmungsabwesend kargleben nichtleben o weh woyzeck
Es ist, als hätte man über die Wochen, Monate, Tage und wieder Jahre, Jahrzehnte hinweg so etwas wie einen zweiten Vater gehabt, dessen Einzelcredo man vernahm, aufmerksam absorbierte, aber auch in eigenen Denkansätzen in jungen, sehr jungen Jahren akzeptierte, aber auch kritisch in den jeweiligen Gegenwartsmomenten analysierend, oft hinterfragend begleitete, wohltuend in den vergangenen Dekaden, […]
H ERZERGREIFEND E RGIBT I N L IEBE I M G LAUBEN A N B ETENDEM ORTE E NDLICH N UR D EMUT
Bedeckt, nebelverhangen das Tal der Mümling, zugedunstet der Nadelwald. Durchbruch erst gegen Mittag. Endlich. Nach Weihnachtsgottesdienst am zweiten Feiertag. Noch kühl, aber leichtes Wangenerwärmen durch die Sonnenstrahlen am Jahresende. Erwartungsfreude auf das Frühjahr. Höchstfreude auf den kommenden Sommer. Hoffnung. Dankbarkeit. Bescheidenheit. Liebe. L E B E N i n BAD KÖNIG
Immer wieder neu. Und doch dieses Mal anders in welthistorischer Dimension. Von Menschen gemachte Immokrise, Globalkrise, Finanzkrise, Rezessionskrise, ……………… krise. ………………..krise. …………………krise. ????????????????? Mit Einschränkungen, Beschränkungen. Werden die Dämme halten? Sicherungen wurden genug verbraucht. Absturz- wie tief? Oder bekommen alle die Kurve nach oben? Aber wohin … danach?????????????????? W E R T E V E […]
Christ ist erstanden! Freude dem Sterblichen, Den die verderblichen, Schleichenden, erblichen Mängel umwanden. (Goethes „Faust“/I, reclam, S.23,V.737 ff.) Abkehr vom Jenseits, noch eine Weile, frühlingshafte Erhellung in der ersten Feierstunde des Osterfestes. Faustens Begrenzung: hier, jetzt, heute, morgen, in spe. Drang, Durst nach Wissen, Erkenntnis … LIEBE … U…n…e…n…d…l…i…c…h. Reinhold Nisch
Noch übermüdet vom Silvestergang nach vertrauter Gastwirtschaft in Nieder-Kinzig (beim Roland) nach jahrelanger Tradition, mit besserer Hälfte und lieben Freunden, eiseskalt, glatt der Hinweg … das Verzehren des beliebten Jägerschnitzels mit Beilage und Unterstützung durch mundenden Rotweines oder Gerstensaftes … klein wenig angenehmer der Rückweg und dem Hineinunterhalten danach, dem Bestaunen des beschaulichen Feuerwerks, vermeintlicher […]