Archiv der Kategorie 'Zukunft'

Oskar aus der Toska (Lyrik)

Mittwoch, den 29. Mai 2024

Oskar aus der Toska- anno 2023, am 6. Juli in Tübingen, der Stadt von Hölderlin, Bloch, Schlegel und anderen Impulse Gebenden, das irdische Licht der Welt erblickend- hat Opa Odenwald spontan reimend ihn genannt- lächelt stets suchend die Lieben an, das ist beachtlich allerhand- erstaunlich mit seinem blauäugig-grauen Sehen auf die Welt, händchengreifend sich das […]

In der Zeitenwende anno 2022 zu 2023 … (Lyrik)

Montag, den 6. Februar 2023

Es ist , wie es ist… Schon längst Verstorbene prägen- so auch ein Dichter  damals-nunehr so etwas Entscheidendes, Weltbewegendes und können nicht mehr ahnen, erahnen, vielleicht noch posthum irgendwo hoffen, dass zeitenüberdauernd, es doch etwas Allgemeingültiges und Überdauerndes werden könnte, wenn die vernunftbegabte und hoffende Menschheit intervenierend mithelfen könnte, die Spezie Menschheit , sich nicht […]

Gorbi verlässt die Welt (Lyrik)

Mittwoch, den 7. September 2022

Mann mit den jung-dynamischen Ideen Glasnost und Perstroika in den 1980ern der Verwerfungen Welt im Aufbruch Aufbrechen von Kaltem Krieg und Vertrauensbildungen von Ost und West in den Systemen der Nachkriegszeit „Gorbi, hilf uns!“`Hundert-,tausendefach beim 40. in Berlin-Ost gegenüber beim Festakt im Staatsratsgebäude Damals. Der „Einheitshandschlag“ am Gewässer des Kaukasus mit ihm und Helmut Kohl. […]

Emil Anton in Stuttgart (Lyrik)

Freitag, den 15. Oktober 2021

Es ist ein frühkühler Donnerstagmorgen, so mit leichtem Herbstlich-Sonnendurchschimmern- und drinnen noch frühmorgens bei ner Tasse Erfrischend-Kaffee hier im nebelig, sich aufhellenden Odenwald, bohnengeröstet im Main-Frankfurt bei Traditions-Wacker. Und paar Stunden später, so kurz vor Mittag kommt von deiner früheren Verlobten aus den 1970ern, jetzigen Ehefrau die wunderbare Whatsapp-Message, über Zwischen-Info von Schwiegersohn Peter, dass […]

Georg Büchners August 21 (Corona- Lyrik)

Dienstag, den 17. August 2021

wochen im katatrophenmodus hochwasser in naturgewaltenzerstörung brände im verderben erdbeben in wallungen gigantischhitze covid in varianten erderwärmung in sichtweite kabul airport momentan letzte hoffnungen wie in saigon 75 zurückbleibenmüssen hinter der aufklärung georg büchners gerechtigkeitspochen wie fatalismus in der geschichte Reinhold Nisch 17.08.2021

In dem Sich-Beruhigen der Jahrtausend-Katastrophe (Corona-Lyrik) …

Donnerstag, den 6. Mai 2021

erkennt ein jeder*eine jede das Gewaltigausmaß der Außergewöhnlich-Krise noch zu Beginn von allem unbekannten, menschlich in Irritationen Ungesteuertem hierzulande im Rahmen vom genial, mehrheitlich sozialdemokratisch geprägten Grundgesetz für die Bundesrepubik Deutschland in der Urfassung und Inkrafttretung vom 23. Mai 1949. Dekaden später. Global durchsetzt. Ein Virus tritt in die Welt. COVID-19 genannt. Menschlich- Geist im […]

2001 F032 (Corona-Lyrik)

Sonntag, den 21. März 2021

Zwei Dekaden zuvor in der gewesenen Exploration, so hunderte Meter im Durchmesser rauscht er an einem Sonntag nach Lenzenbeginn eiskalt, kaltschnäuzig und unbeeindruckt … an Mutter Erde wieder vorbei- der Materien- Asteroid, da gefühllos, was dort gerade ist. Pandemie-Zeitalter. Reinhold Nisch Sonntag, 21. März 2021

6 Minuten nach Mitternacht… (Corona-Lyrik)

Samstag, den 30. Januar 2021

6 Minuten nach Mitternacht… … spürst du die Doppeltruhe der Beginnendnacht, der Nochgedanken des Tagesvergangenen im Virus-Umklammerungs-Sinnieren, schüttelst sie wieder ab, die Halbschlaf- Unterbrechungsphasierungen hindurch- mit den Veränderungen im Morgengrauen… …des neuen Winter-Tages. Wird schon werden . Irgendwann. (29.Januar 2021) Reinhold Nisch

Odenwald-Geduld (Corona-Lyrik)

Montag, den 11. Januar 2021

Jänner 20 -21 im Jänner-Jetzt Unbeschwert sein -Besorgt sein Normaldasein -Vorsichtig sein Zurückerinnern zum Normalen -Nach vorne blickend den Winter überstehen Viele waren noch -Viele sind virusbedingt zusätzlich nicht mehr Dezember 21 Neue Perspektiven in Aussicht Mag sein Reinhold Nisch

Hilde Domin in Darmstadt (Lyrik)

Sonntag, den 22. November 2020

(1909-2006) Klein, zierlich augenlächelnd dreinblickend in der Autogrammstunde holzstuhlsitzend: Physisch-Dasein im Augenblick einer ganz Großen, der Rückkehrenden- nach Verlassen der Geborgenheit von Heimat im schrecklich` Zeitlich- Rücken, dereinst Wiederkehr nach Deutschland, Heidelberg als unerschöpflich` Geistes-Quelle. Und permanent eine Rose als Stütze gegen all´ Unbill des irdisch` Lebens. Reinhold Nisch


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