Archiv der Kategorie 'Moderne Lyrik'

Emil Anton in Stuttgart (Lyrik)

Freitag, den 15. Oktober 2021

Es ist ein frühkühler Donnerstagmorgen, so mit leichtem Herbstlich-Sonnendurchschimmern- und drinnen noch frühmorgens bei ner Tasse Erfrischend-Kaffee hier im nebelig, sich aufhellenden Odenwald, bohnengeröstet im Main-Frankfurt bei Traditions-Wacker. Und paar Stunden später, so kurz vor Mittag kommt von deiner früheren Verlobten aus den 1970ern, jetzigen Ehefrau die wunderbare Whatsapp-Message, über Zwischen-Info von Schwiegersohn Peter, dass […]

Es war BT-Wahl 2021 (Lyrik im Corona-Jahr 2)

Montag, den 27. September 2021

am 26. September die Kandidaten eine weiblich zwei männlich an der Zahl Zuspitzung in den Letzttagen des bundesdeutschen Wahlkampfes Plakate wie immer als hätte es nichts anderes gegeben Corona in Vergessenheit geraten Im Jahr 2 der Pandemie vielleicht in Umformierung in der Bleibe Am Tag danach das Warten auf menschengemachte Antworten für Deutschland Europa und […]

In dem Sich-Beruhigen der Jahrtausend-Katastrophe (Corona-Lyrik) …

Donnerstag, den 6. Mai 2021

erkennt ein jeder*eine jede das Gewaltigausmaß der Außergewöhnlich-Krise noch zu Beginn von allem unbekannten, menschlich in Irritationen Ungesteuertem hierzulande im Rahmen vom genial, mehrheitlich sozialdemokratisch geprägten Grundgesetz für die Bundesrepubik Deutschland in der Urfassung und Inkrafttretung vom 23. Mai 1949. Dekaden später. Global durchsetzt. Ein Virus tritt in die Welt. COVID-19 genannt. Menschlich- Geist im […]

2001 F032 (Corona-Lyrik)

Sonntag, den 21. März 2021

Zwei Dekaden zuvor in der gewesenen Exploration, so hunderte Meter im Durchmesser rauscht er an einem Sonntag nach Lenzenbeginn eiskalt, kaltschnäuzig und unbeeindruckt … an Mutter Erde wieder vorbei- der Materien- Asteroid, da gefühllos, was dort gerade ist. Pandemie-Zeitalter. Reinhold Nisch Sonntag, 21. März 2021

Matthias Beltz Frankfurt-Hbf (Lyrik)

Samstag, den 20. Februar 2021

Januar/Februar 2002: Hbf Frankfurt am Main Vom Odenwald aus Bad König angekommen hier in Frankfurt a. M.- eben HBf- paar Minuten Zeit. Auf dem Zwischenstopp zur Fortbildung nach Gießen. Du stöberst noch kurz in der Buchhandlung vor Ort, wo das Angebot ungleich größer ist- als in der Ländlichkeit der Provinz. Zurückgekehrt und mittendrin- du siehst […]

Büchners Ding Messer (Lyrik)

Donnerstag, den 18. Februar 2021

In der Nichtentrinnphase von irdischer Ausweglosigkeit entlarvt sich der Dialog- Frage- Antwort- Diskurs zur Messer-Konsumtion Franz Woyzecks als Blick auf die Unmittelbar-Zukunft auf einen vermutet wohlfeilen Tod. Der Warenübergang im Kauf als Wertschätzung gegenüber der Materie als Fertigprodukt. In der Fragestellung vom Händler zum Kaufenden in Verzweiflung. In Ahnungslosigkeit zum Vorgang. Reinhold Nisch ————————————————————————————————- Anmerkung: […]

Gewesene Genies im Rhein-Main-Neckar-Odenwald-Bereich (Lyrik)

Mittwoch, den 17. Februar 2021

Im Pendel der diversen Genial-Biografienan den Schnittstellen des 18./19. Jahrhundertssind exemplarisch in Erinnerung zu rufen: Johann Rudolf Follenweider Carl Philipp Fohr Carl Ludwig Seeger Georg Büchner Oft in Überschneidungsbiografien,doch wer wusste denn vom anderen,in der Internetkanalverschlossenheit.Schnittstellen in der Regionalitätvon Darmstadt, Heidelberg, dem Odenwald-(Bad) König zweimal inklusive-dem Rhein-Main-Gebiet, Münchengar der Schweiz in Basel und Zürich,partikular Italien […]

6 Minuten nach Mitternacht… (Corona-Lyrik)

Samstag, den 30. Januar 2021

6 Minuten nach Mitternacht… … spürst du die Doppeltruhe der Beginnendnacht, der Nochgedanken des Tagesvergangenen im Virus-Umklammerungs-Sinnieren, schüttelst sie wieder ab, die Halbschlaf- Unterbrechungsphasierungen hindurch- mit den Veränderungen im Morgengrauen… …des neuen Winter-Tages. Wird schon werden . Irgendwann. (29.Januar 2021) Reinhold Nisch

Odenwald-Geduld (Corona-Lyrik)

Montag, den 11. Januar 2021

Jänner 20 -21 im Jänner-Jetzt Unbeschwert sein -Besorgt sein Normaldasein -Vorsichtig sein Zurückerinnern zum Normalen -Nach vorne blickend den Winter überstehen Viele waren noch -Viele sind virusbedingt zusätzlich nicht mehr Dezember 21 Neue Perspektiven in Aussicht Mag sein Reinhold Nisch

Bad Königs Jahrhundert-Babbagässje (Lyrik)

Sonntag, den 29. November 2020

Vor einigen Jahrzehnten im Letztjahrhundert stand er abends dereinst nach der leichten Abkühlung vom Tage am Letztsommertag vor noch späterem Eintritt von allmählich herannahender Dunkelheit zum Frühherbst im Übergang im hintersten Winkel vom Babbagässje und spendete er- der gelernte Schneider- den ganz Jungen erlebtes Wissen, als er als Wachsoldat abkommandiert war- bei den Hohenzollern in […]


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