Jahreswechsel
Mittwoch, den 26. Januar 2011Wechsel zum Guten, zum Bösen? Kaum aufzulösen! Doch mittendrin, das ergibt vielleicht Sinn. Immerhin.
Wechsel zum Guten, zum Bösen? Kaum aufzulösen! Doch mittendrin, das ergibt vielleicht Sinn. Immerhin.
Wieder ein Jahr vorbei, löste sich quasi in Luft auf. Jetzt etwas für die Chronisten. Und das junge erst in Minuten zählbar. Winterbedingte Halbruhe über dem Land. Die Nation, geteilt in Skepsis und Zuversicht, in Erwartung auf das Neue, Unbekannte. In der Atemstrecke des ersten Tages: Lassen wir es damit bewenden. Zunächst einmal…
in der dunkelheit des ersten jänner ruht alles und das schneeweiß da draußen nunmehr kaum beim fensterblick erfassbar wird morgen wieder sichtbar der alterungsprozess läuft ununterbrochen natur wie leben so deckungsgleich
wie die erde entstanden ist ist noch ungewiss gewiss ist aber dass wir menschen sind sind es die die das schicksal bestimmen bestimmen jetzt und in zukunft zukunft die nicht gewiss nicht gewiss und spekulativ spekulativ….quo vadis
W WO WOY WOYZ WOYZE WOYZEC WOYZECK WOYZECKT VERWOYZECKT INS ZECKENHAFTE Reinhold Nisch
H ERZERGREIFEND E RGIBT I N L IEBE I M G LAUBEN A N B ETENDEM ORTE E NDLICH N UR D EMUT Reinhold Nisch
Inmitten des Zentrums vom ehemaligen Ostberlin gibt es das Ankommen des Westens in Form von Burger King. Die Weltuhr und der Alexturm sind noch immer faszinierend, wo andere einst- sozialistisch geprägt- die Jugend der Welt einluden, bilden die Symbole westlicher Konsumkonzerne- filialenhaft oder im weiteren Umfeld gar dimensionierter- Überlegenheit pur gegenüber gewachsenen Minderwertigkeiten. Es gilt, […]
Wir sind, was wir gebrauchen. Zuallererst in der Verwendung. Danach im Nutzen, im Gebrauch und in der Verschwendung. Momentan im Verschleudern der Ressourcen durch Kriege mit Gewalt des Sinnlosen, Verausgaben von Mutter Erde. Entwürdigung von vielen, allzu sehr Entrechteten, so schon gehabt dereinst bei Georg Büchners Geknechteten. Rasante Erzeugung von einem Mehr an Wissen, grausam […]
Im Quadrat, vielmehr auch im Rechteckischen, wird meist unifarben, oft rosso als estroflessioni geformt: Überwindung der Leinwand durch erhebende Körperlichkeit in Ausbeulung. Raum, Schatten, Licht, Bewegung in genialer Erschaffung durch den Künstler- raumgreifend, schier gierig in die dritte Dimension.
Spotankreativitäten in den Straßen New Yorks. Das Notizbuch, das Kleindigitale als ständige Begleiter. Die Songs kommen an, auch im alten Europa. Mischungen zwischen Jim Morrison, Allen Ginsberg, Guillaume Apollinaire, dazwischen Urgroßmutter Felice Bauer in Gentraditionspflege, R. D. Brinkmann und Franky Boy. Und der erschien … in traumhafter Eingebung: Entwicklung von Songs- only written by brain- […]