Doch Liebe
Mittwoch, den 4. Januar 2012Im Dickicht der Gefühle gerät die Schwäche zur Stärke. Nun hauch` es in die Welt hinein: Es muss wohl Liebe sein!
Im Dickicht der Gefühle gerät die Schwäche zur Stärke. Nun hauch` es in die Welt hinein: Es muss wohl Liebe sein!
zweiter jänner ist`s heuer und kaum kalt eher vorfrühlingshaft milde am kleinen mümlingknick die ruhe vor dem sturm oder wir wissen es nicht leider und dennoch der alte besitzer im bistro gläsern durchschimmernd zwingend bei ner tasse cappu quälend frohlockend spricht davon wenn das frischneue so werde wie das alte dann könne man noch halbwegs […]
Büchner im Recht. Andere sind oft schlecht! Woyzeck, gar eingekerkert unter Trümmern der irdischen Last. Die Sorgen der Oberschichten so leicht nur wie Bast! Wann kommt die Besinnung der Obristen der Welt? Dass auch noch andere Werte zählen außerhalb von Macht und Geld!
bist unter einsamen cher ami noch ein ruheloser
bist unter einsamen cher ami noch ein ruheloser gehst einst ohne ruhe grababwärts
woyzecks kick woyzecks blick woyzecks sick (ness) zecks sind überall * zecks = zecken
irdisch recht irdisch schlecht irdisch grandios irdisch famos irdisch prekär irdisch sanitär alles ist da und doch warum ist es so krumm und auch so dumm bald wirst du stumm sein
B wie das Lechzen B nach Daseinsfürsorge B zum Erreichen des Ziels B nach irdischer Gerechtigkeit B zum Wohle der Menschheit zu allen Zeiten
„,Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muss.` Diese Geisteshaltung gilt es täglich zu aktivieren.“ Meint Friedrich Schiller, meint Professor Götz Werner. Nur der verdient sich Selbstzufriedenheit wie das Leben, der täglich Gutes bewirken muss. Diese Lebensmaxime gilt es möglichst täglich anzustreben. Meint Reinhold Nisch.
Der Mond und der Schnee Ich lebe und betrachte das Schöne, Das Jahr geht zu Ende. Sagt Matsuo Basho. Die Sonne und die Kälte, Ich atme tief ein und bin dankbar für den Augenblick, Das Jahr in seinen letzten Zügen. Sagt Reinhold Nisch.