Archiv der Kategorie 'Duolyrik'

Zugträume- Autoansichten in Frankreich- Liebe zu Argentat (Lyrik)

Mittwoch, den 16. Februar 2011

Wiesen, Grünes überhaupt, die Teiche und Bäche glatt, Gehöfte. Will ich es aufschreiben, wird Frankreich endlos. . . Sagt Jürgen Theobaldy. * . . Im Auto . Satte, manchmal sonnendurchflutete Wiesen, die Staudämme und der Wasserlauf der Dordogne bei Argentat umwunden und lieblich, würdevoll, die Menschen so herzlich und nett. So will ich es notieren, […]

Wegstrecken

Mittwoch, den 16. Februar 2011

Wohin des Wegs? . . Manchmal hole ich meinen Paß heraus, sehe mir ein Foto an (nicht sehr gut etc.) . . bloß um zu sehen, ob ich noch existiere. . . Sagt Richard Brautigan.*  . . . Gegenwartsbestätigung? . . Manchmal hole ich ein Gedicht von mir heraus, lese es intensiv nochmals durch (manchmal […]

Vergängliches zum Jahreswechsel

Samstag, den 5. Februar 2011

Die Jahre kommen und gehen. Geschlechter steigen ins Grab. Doch nimmer vergeht die Liebe. Die ich im Herzen hab`. Sagt Heinrich Heine. Die Jahre erscheinen, entschwinden so rasch, Menschen wachsen und gedeihen an der Liebe, müssen dennoch alsbald ins Grab. Sagt Reinhold Nisch. Nur einmal noch möcht` ich dich sehen, Und sinken vor dir aufs […]

Und

Donnerstag, den 27. Januar 2011

Und Wiesen gibt es noch und Bäume und Sonnenuntergänge und Meer und Sterne und das Wort das Lied und Menschen und (sagt Rose Ausländer)* Und Wiesen sind noch da, und auch ein junger Aprikosenbaum, heuer gepflanzt … Sonnendahinschwinden, immer noch und das Meer, im ewigen Rauschen, die Seele beruhigend, und Sterne, trotz der Kunststerne in […]


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