Archiv der Kategorie 'Lyrik'

Man muss immer tun … (Duolyrik)

Mittwoch, den 25. März 2026

Man muss immer tun, was man nicht lassen kann. Sagt Johann Wolfgang Goethe.   Man muss nicht tun, was man nicht verantworten kann. Sagt Reinhold Nisch.         (Bad König, 25.März .2026)

Schriftstellerinnen/Schriftsteller in der Welt (Lyrik- Version III)

Mittwoch, den 4. Februar 2026

  Schriftstellerinnen und Schriftsteller                    in der Welt     Sie zeigen die Welt, wie sie ist. Die Welt, wie sie sein könnte. Und dazwischen: die Hoffnung. Zu allen Zeiten. Legen aber den Finger in die Wunde … Immer wieder. Und… Immer wieder… Von Neuem… Und dies allemal. Auch in der Generationenfolge.   Reinhold Nisch […]

Margot Friedländer (2012-2025) Lyrik

Montag, den 15. Dezember 2025

  Zurückgekehrt. Anders als Hilde Domin Biografisch anders zurückgekehrt. Aber beide zurück. Margot 2010, ganz zurück. Berlin. Zersetzende Jahre bis 1945. 12 an der Zahl. Alleinig Überlebende der Familie. Zuvor letztes Kredo der Mutter: „Versuche, dein Leben zu machen.“ Stark. Stärker. Am stärksten. Aufklärerisch in Schulen hierzulande. Unentwegt. . Unerschöpflich Fünfzehn Jahre lang. Bis zuletzt, […]

Herbstliche Vergänglichkeiten (Lyrik)

Montag, den 17. November 2025

Verfärben ins Halbgrün. Weg von Lenzens Frühlingsgrün. Ins Blassgrün, ins Regendurchtränktgrau, ins Aschfahlgelb, ins Indiansummerbraun europäischer Gefilde. ins Rötlichbraun. ins Odenwaldfarbene. Abtritt des frühjahrsmäßigen Austriebes in die florale Vergänglichkeit, Rückkehr zu Mutter Erde. Irdischdasein. Irdischkreislauf. Irdischwiederkehr. Flora, Fauna, Mensch … Alles singulär temporär. Reinhold Nisch     Anmerkung: Zum Totensonntag 2025 (23. N0vember 2025)   (17.November 2025/rn)

Nori (Lyrik) Reihe: Katzen-Lyrik

Sonntag, den 2. November 2025

Überraschend einmal gekommen, zutraulich zugelaufen, besitzerlos, irgendwann plötzlich im Babbagässje Kinnichs. Verschmust, verspielt, bodenhinwälzend, wändeanschnuppernd, neugiersprudelnd, körpersehnendehnend, die überwiegend` Schwarzschönheit mit Samtweißpfötchen und Schneeweißbäuchlein mit Schwärzlich-Raute. Everbodys Darling.   In diesem Moment kommt der Katzen-Liebhaber Albert Schweitzer in den Sinn: Es gibt zwei Möglichkeiten, vor dem Elend des Lebens zu flüchten: Musik und Katzen. Na […]

Sommer 25

Dienstag, den 5. August 2025

Situation in diesem Mittelsommer. Dem Regen-ab und zu-Sommer 25. Sie ist turbulenzen-überfrachtet. Erdrückend, unterdrückt, gedrückt- wie der Pegelstand mancher Flüsse. Im Osten des Alten Kontinents, im Nah-Osten unsäglich Leiden- trifft man auch Krankenhäuser, Kinderheime. Gerade  Kinder würden gerne Zukunft leben! Urlaubs-Freizeit im Rest Europas!   Reinhold Nisch   Juli/August 2025

Schriftsteller/innen und Welt (Version II)

Samstag, den 14. Juni 2025

    Sie zeigen die Welt, wie sie ist. die Welt, wie sie sein könnte. Und dazwischen: die Hoffnung! Zu allen Zeiten. Legen aber den Finger in die Wunde … auch zwischen Jungen und Älteren und dies allemal. Reinhold Nisch   (Version II)

Silvester- Neujahrsübergänge (verändert nach Bertolt Brecht) Lyrik

Mittwoch, den 18. Dezember 2024

Silvester- Neujahrsübergänge zu 2026 (verändert nach Bertolt Brecht) * Silvester-Glocken schallen zwar immer noch durch die blaue Winternacht. Doch sie werden jäh unterbrochen, übertönt durch Böller und Leuchtraketen. Auf das still verträumte Städtchen fallen immer noch – manches Mal … sachte Schneeflocken hernieder. Aber die Menschen von einst sind nicht mehr, und in den Haushalten […]

Ewiges Europa (Lyrik)

Montag, den 3. Juni 2024

  europa wieder mit dem stier von dichtern unzählige male beschrieben stoa des attalos säulenhalle am fuße der akropolis in athen die hinwendung zur gemeinschaft der sechs mit dem tandem frankreich und deutschland links und rechts vom vater rhein evolution der erweiterung zur gemeinschaft von über 500 millionen im jetzt und einem neuen krieg im […]

Oskar aus der Toska (Lyrik)

Mittwoch, den 29. Mai 2024

Oskar aus der Toska- anno 2023, am 6. Juli in Tübingen, der Stadt von Hölderlin, Bloch, Schlegel und anderen Impulse Gebenden, das irdische Licht der Welt erblickend- hat Opa Odenwald spontan reimend ihn genannt- lächelt stets suchend die Lieben an, das ist beachtlich allerhand- erstaunlich mit seinem blauäugig-grauen Sehen auf die Welt, händchengreifend sich das […]


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