Archiv der Kategorie 'Leben'

Wer deutet künftig die Welt? (Lyrik von Reinhold Nisch)

Montag, den 19. Oktober 2026

Ja, wer deutet künftig die Welt? Ist es der Mammon- das süchtig machende Geld? Oder sind es die Ökonomen- in ihrem Deutungstendenzen? Gar die Wissenschaft- mit immer neuen Forschungsergebnissen? Gar die Politik mit ihrem diversen Entscheidungsgefüge Oder ist es die Literatur mit ihren Deutungen des Wegezeigens? Oder ist es vielleicht die Menschlichkeit von unheimlich vielen […]

Ingeborg Bachmanns – Reinhold Nischs Lebenserkenntnisse (Duolyrik)

Donnerstag, den 23. Juli 2026

Ich werde da sein, indem ich nicht da bin. Bilanziert Ingeborg Bachmann.   Ich werde nicht  da sein, indem die Spuren von Wirksamkeit verblassen. Sagt Reinhold Nisch.   Reinhold Nisch     Empfehlung: Ingeborg Bachmann, Sämtliche Gedichte, München 15. Auflage 2026, Verlag Piper (ISBN 978-3-492-23985-1)  12,00Euro

Schriftstellerinnen/Schriftsteller in der Welt (Lyrik- Version III)

Mittwoch, den 4. Februar 2026

  Schriftstellerinnen und Schriftsteller                    in der Welt     Sie zeigen die Welt, wie sie ist. Die Welt, wie sie sein könnte. Und dazwischen: die Hoffnung. Zu allen Zeiten. Legen aber den Finger in die Wunde … Immer wieder. Und… Immer wieder… Von Neuem… Und dies allemal. Auch in der Generationenfolge.   Reinhold Nisch […]

Margot Friedländer (2012-2025) Lyrik

Montag, den 15. Dezember 2025

  Zurückgekehrt. Anders als Hilde Domin Biografisch anders zurückgekehrt. Aber beide zurück. Margot 2010, ganz zurück. Berlin. Zersetzende Jahre bis 1945. 12 an der Zahl. Alleinig Überlebende der Familie. Zuvor letztes Kredo der Mutter: „Versuche, dein Leben zu machen.“ Stark. Stärker. Am stärksten. Aufklärerisch in Schulen hierzulande. Unentwegt. . Unerschöpflich Fünfzehn Jahre lang. Bis zuletzt, […]

Herbstliche Vergänglichkeiten (Lyrik)

Montag, den 17. November 2025

Verfärben ins Halbgrün. Weg von Lenzens Frühlingsgrün. Ins Blassgrün, ins Regendurchtränktgrau, ins Aschfahlgelb, ins Indiansummerbraun europäischer Gefilde. ins Rötlichbraun. ins Odenwaldfarbene. Abtritt des frühjahrsmäßigen Austriebes in die florale Vergänglichkeit, Rückkehr zu Mutter Erde. Irdischdasein. Irdischkreislauf. Irdischwiederkehr. Flora, Fauna, Mensch … Alles singulär temporär. Reinhold Nisch     Anmerkung: Zum Totensonntag 2025 (23. N0vember 2025)   (17.November 2025/rn)

Sommer 25

Dienstag, den 5. August 2025

Situation in diesem Mittelsommer. Dem Regen-ab und zu-Sommer 25. Sie ist turbulenzen-überfrachtet. Erdrückend, unterdrückt, gedrückt- wie der Pegelstand mancher Flüsse. Im Osten des Alten Kontinents, im Nah-Osten unsäglich Leiden- trifft man auch Krankenhäuser, Kinderheime. Gerade  Kinder würden gerne Zukunft leben! Urlaubs-Freizeit im Rest Europas!   Reinhold Nisch   Juli/August 2025

Silvester- Neujahrsübergänge (verändert nach Bertolt Brecht) Lyrik

Mittwoch, den 18. Dezember 2024

Silvester- Neujahrsübergänge zu 2026 (verändert nach Bertolt Brecht) * Silvester-Glocken schallen zwar immer noch durch die blaue Winternacht. Doch sie werden jäh unterbrochen, übertönt durch Böller und Leuchtraketen. Auf das still verträumte Städtchen fallen immer noch – manches Mal … sachte Schneeflocken hernieder. Aber die Menschen von einst sind nicht mehr, und in den Haushalten […]

Ewiges Europa (Lyrik)

Montag, den 3. Juni 2024

  europa wieder mit dem stier von dichtern unzählige male beschrieben stoa des attalos säulenhalle am fuße der akropolis in athen die hinwendung zur gemeinschaft der sechs mit dem tandem frankreich und deutschland links und rechts vom vater rhein evolution der erweiterung zur gemeinschaft von über 500 millionen im jetzt und einem neuen krieg im […]

Oskar aus der Toska (Lyrik)

Mittwoch, den 29. Mai 2024

Oskar aus der Toska- anno 2023, am 6. Juli in Tübingen, der Stadt von Hölderlin, Bloch, Schlegel und anderen Impulse Gebenden, das irdische Licht der Welt erblickend- hat Opa Odenwald spontan reimend ihn genannt- lächelt stets suchend die Lieben an, das ist beachtlich allerhand- erstaunlich mit seinem blauäugig-grauen Sehen auf die Welt, händchengreifend sich das […]

In der Zeitenwende anno 2022 zu 2023 … (Lyrik)

Montag, den 6. Februar 2023

Es ist , wie es ist… Schon längst Verstorbene prägen- so auch ein Dichter  damals-nunehr so etwas Entscheidendes, Weltbewegendes und können nicht mehr ahnen, erahnen, vielleicht noch posthum irgendwo hoffen, dass zeitenüberdauernd, es doch etwas Allgemeingültiges und Überdauerndes werden könnte, wenn die vernunftbegabte und hoffende Menschheit intervenierend mithelfen könnte, die Spezie Menschheit , sich nicht […]


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