Archiv der Kategorie 'Leben'
Donnerstag, den 3. März 2011
Schmerz. Tränen. Leid. Leiden. Auf Jahre hin. Für Jahrzehnte in der Botschaft. Elend. Grausamkeiten in Potenzen. Auch wenn nicht direkt betroffen. Möglichkeiten der Fernsehwelten. Ferntourismus pur. Billig. Fern der Heimat. Von Japan. Von Amerika. Von Europa. Weihnachten woanders genießen. Ohne Tannenbaum und Christmette. Die Erde in Wallung. Das Meer als Helferin. Der Mensch im Zwiespalt. […]
Georg Büchner, Leben, Lyrikanalysen zu Woyzeck, Natur, Weihnachtsgedichte, Woyzeck-Gedichte | Keine Kommentare »
Donnerstag, den 3. März 2011
Stopp der Revolution. Sie ist beendet. Die Französische Revolution. Am Ende. Genug erreicht. Lasst uns leben. Genug gemordet. Lasst uns lieben. Es lebe die Lust. Zeit des Lebens. Sowieso zu kurz. Bei den Kleinen wie Großen. Wozu? Warum? Zu Lebzeiten? Unberechenbare Uhren! Zeiten. Genießen das Leben. Atemhauch- zu knapp bemessen… Zwänge an sich. Hedonisten auf […]
Georg Büchner, Leben, Philosophisches und Visionen | Keine Kommentare »
Donnerstag, den 3. März 2011
Daniela Wagner, Wolfgang Gehrke, Walter Hoffmann, z.B.: Die Wahl naht heran. Plakate an den Ausfallstraßen der Wissenschaftsstadt. Und im Zentrum. Gerade ist Huygens nochmals gelandet. Auf der großen Leinwand im Saal unten. In der Centralstation. Am 25. Januar. Anwesende Hundertschaften sind begeistert ob des Faszinosums bestehender Aufnahmen. Die Bestechlichkeiten irdischer Gebrechen- sie sind für 130 […]
Georg Büchner, Leben, Woyzeck-Gedichte | Keine Kommentare »
Montag, den 28. Februar 2011
Siehst du an mir das Zersaustsein der Nacht, Spuren des Älterwerdens? Jungsein entrückt. Geschafft. Fragmentarisch Neues. Gut so. Glücklich im Augenblick? Vielleicht. Du kaufst dir Morgensterns Gedichte, die sämtlichen, in Steigers Literaturhandlung, gerade neu erschienen, liest ehrfurchtsvoll und momentan zufrieden: So rollt vorüber Zeit und Los und Liebe- Nein- Liebe nicht! Sie nicht! Oh Herz! […]
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Montag, den 28. Februar 2011
Schier etwas abseits von Darmstadt. Zugstreckenunterwegs in den Odenwald hinein. Paarsekundenhalt an kleinem, total umgewidmetem Minibahnhof, wo Bahnwärter Thiel hätte gearbeitet haben können, die Wolken von Ewigkeitswert, das Unerwartete ahnend, hinwegziehend, doch irdisch schräg gegenüber, wo die Zuckerrübenbauern einst die Süße in spe von den Traktoranhängern herab … rampenabwärts im Sturzflug auf die Waggons der […]
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Montag, den 28. Februar 2011
In Nebraska, Wyoming, Montana, ja in den beiden Dakotas leben summa summarum nur unter 5 Mio Menschen, eine Größe ungefähr wie Westeuropa mit zig Millionen Bürgern. So Gott will: ungerechte Verteilung der Erdoberfläche. Wo führt das hin, Sam Shepard- alias Walter Faber? Max Frisch resümiert, bilanziert immer wieder: deine Pferde auf der Ranch, deine Berechnungen […]
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Montag, den 28. Februar 2011
Goethe, Schiller, Lessing, Nietzsche, Hegel, Schlegel, die Brentanos, Heine, Büchner etc. … all die anderen Genies … u n d Menschen, längst dahin. Hauptmann, Seghers, Brecht, die Manns, Andersch, Grass, Lenz, Heym, Wolf, Hochhuth etc. … all die anderen Genialitäten aus dem letzten Jahrhundert: Es war gut, tat so gut, dass ihr gewesen seid! P.S.: […]
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Montag, den 28. Februar 2011
mitten am bitterkalten morgen windet sich linie 3 zur eisigen haltestelle (hbf) dreh- und angelpunkt in der frühe das grün der zarten bäumchen am gehäuse spricht für die klarheit von sprudel in unverfälschter natur abglanz geschönter wirklichkeit linie 3 sich windet ein mensch mittendrin nennen wir ihn Franz Woyzeck allein
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Montag, den 28. Februar 2011
du findest die welt schäbig ist sie das nur durch egoismus unter menschen die vorgeben für alle im auftrag des uneigensinns gehaltvoll zu handeln gegen all die anderen die ebenso sinnlos den tag verbringen denn was getan werden muss das muss getan werden so erschließt sich der glaube an die endlichkeit menschlichen seins im ewigen […]
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Montag, den 28. Februar 2011
In der grenzenlosen Dauergefangenschaft von Münzen und Scheinen, Immobilien … also von Haus und Grund- das macht Harpagon kaum mehr gesund. Ihm entgeht der großherzige Reiz des wahren irdischen Lebens, schleicht vorbei … rastlos … an den Nöten von Tochter und Sohn- leider … fast schon vergebens. Das Wahre im Leben ist wohl die Liebe […]
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