Silvester
Freitag, den 11. Februar 2011Klingt wie Kater … jedes Jahr … ist aber mehr … jedes Jahr … denn die Perspektive … jedes Jahr … wird von Silvester … jedes Jahr … zu Silvester … jedes Jahr … immer geringer.
Klingt wie Kater … jedes Jahr … ist aber mehr … jedes Jahr … denn die Perspektive … jedes Jahr … wird von Silvester … jedes Jahr … zu Silvester … jedes Jahr … immer geringer.
rückwärts die geburten rückwärts das jung pulsierende leben im babyalter in kindergartenjahren weniger wehweh und autsch autsch weniger herzklopfen weniger herzschmerz weniger erste liebe weniger ausbildung weniger jungsein weniger perspektive weniger zukunft weniger leben weniger weniger weniger : immer weniger : weniger ist doch schade : auch im odenwald : trendwende in der demografie : […]
Sie ist so alt wie die Welt. Man bekommt sie nicht durch Abstinenz noch durch Geld. Sie bricht über Nacht, auch tagsüber unverhofft drängelnd herein. Bewahrt kaum den Schein der Etikette. Man kämpft als Mensch um die Wette mit anderen Erdenbürgern um die Glorie der Krönung. Am Ende Versöhnung trotz der Tiefen des Lebens. Letztendlich […]
ist man hier standfest auf erden wie viele jahre eigentlich neutralisiert irdisches dasein vergänglich im eigenen nichts letztendlich osterspaziergang nach goethes faust vom eise befreit aber die vielleicht ewige wiederkehr trotz klimaveränderung immer von neuem mit anderen das da ist der ewige kreislauf hoffentlich noch lange aber ohne leid leiden oder weniger aber ohne hunger […]
Na und … Der Abstieg in K`town … nun zum zweiten Mal. Seit der Gründungsliga. Die Bundesrepublik wurde realiter in Angriff genommen: Der Nimbus bleibt: Wir sind Weltmeister! 1954! Wir sind wieder wer! Die Bundesrepublik wurde zuvor gegründet. Jetz erst richtig. Mit Fritz und Ottmar Walter, Horst Eckel, dem Benjamin … etc. … sie leben […]
In der Vereinfachung der Welt ist die Sorglosigkeit implantiert zur Genesung des Geistes. Fernhalten der Komplexität ist gar oft die Notlösung vor Erstickung durch Überfrachtung des Mehrdimensionalaktivtages.
Rück was zurecht, armer Knecht. Bist wohl von Sinnen, kannst nicht entrinnen. In des Lebens Lauf … so gib aber nicht auf!
Es ist …wie immer … heiß. Hot-Summer in jenen Jahren. Die Nikolai … Klinkerdurchtränkt. 05. Ne Schulklasse steht davor. Lächelnd. Scherzend. Teilweise verliebt. Und voller Touristen. Ungezwungenheit. Sonnig. Am Vor-, auch am Spätnachmittag. Und jetzt. O6. Die Oberste in Allemania. Heimatverbunden. Von Ost nach West integriert. Richtlinienkompetenz. Und der Ranghöchste des Westens. Menschenarm … und […]
ohne worte … geht nichts läuft nichts kommt nichts in bewegung mit worten … geht vieles läuft vieles kommt vieles in bewegung . . keine liebe viel liebe . . nichts gutes viel gutes . . nichts böses viel böses
Du schreibst und du dichtest. Wie immer, rasanter, manchmal spärlicher. Worte verändern die Welt, bebend oder ein wenig. Bewegung. Vorangehen.