Archiv der Kategorie 'Leben'

Mortimers Jugendwahn (zu Schillers „Maria Stuart“)

Freitag, den 4. Februar 2011

Als Paulets blutjunger Neffe im Vermeintlichwechselspiel verstrickt, den Kopfplan dranghaft vorwärtstreibend, Schottlands inhaftiert und todgeweihte Maria mit dem Sonderkommando in Befreíungsintention und dem Outing als glühender Verehrer, ohne Direktresonanz von Liebeserwiderung durch den rührend wundersamen Reiz, Uneinlösbarkeit der Begierde: so letztendlich determinierter Selbstuntergang des fanatischen Jünglings.  . . Reihe: Interpretation durch Lyrik Vergleichen Sie: Friedrich […]

Vorahnungen Walter Kempowskis

Donnerstag, den 3. Februar 2011

Wenn es aus ist, ist es aus. Schmerzhaft ist der Status ohne Musik. Aber Schlaf, Schlaf als ein süßer Tod, Schlaf als des Todes Bruder. Das Leben aber, ob der Bitterkeiten, erfüllt. Die Ritze unfrei.  .  . Anmerkung: Der Schriftsteller Walter Kempowski gab Anfang Juli 2007 Nahuel Lopez im Hause Kempowskis in Nartum ein letztes […]

liebe in versionen (Lyrik)

Donnerstag, den 3. Februar 2011

liebe die du verträgst für einen moment für die ewigkeit der kleine tod liebe die du nicht verträgst die abscheu als begleiter die eifersucht als schlechtberater liebe in der sackgasse liebe auf der wegstrecke liebe liebe liebe welche varianten denn noch dennoch liebe wasserfälle nicht abstellbar Reinhold Nisch

glücklich

Donnerstag, den 3. Februar 2011

so ne sonne so ne wonne . 13.Oktober 2007 14.Oktober 2007 15.Oktober 2007 . golden days

helles

Donnerstag, den 3. Februar 2011

so extrem geblendet von der tiefsonne des novemberherbstes das sehen sekundenweise nicht machbar natur pur

narben

Donnerstag, den 3. Februar 2011

schatten deckungsgleich sonne wärmendtief lidschatten unsicher narben kaum entsagend luft lindert manches mal

wenig spaß

Donnerstag, den 3. Februar 2011

trübe trübselig nebelig dunstig spaßverderber schlechttag 26.Oktober 2007

menschsein

Donnerstag, den 3. Februar 2011

im mehr und verschiedensein in demut und offensive im tatendrang daselbst so realisiert sich auch die spezie mensch . d a n k e s c h ö n

lachst du …

Donnerstag, den 3. Februar 2011

… oder weinst du … an diesem Morgen. Das ist hier, dieserorts die Schicksalsfrage. Nur Unbekümmerte sind gedankenlos.

Georg Büchner denkt …

Donnerstag, den 3. Februar 2011

darüber nach, wie es sein könnte., wenn Woyzeck auferstehen würde, im Jetztsein befindlich, die Obristen beschämend, die Armut beklagend, die Gerechtigkeit einfordernd … und Weg mit Gewalt. Etwas Tolles/Dolles wäre das. Leider nur etwas traumhaft Träumerisches. S c h a d e. Nun ja.


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