Archiv der Kategorie 'Literatur'

Literarische Unvergesslichkeiten

Montag, den 28. Februar 2011

Goethe, Schiller, Lessing, Nietzsche, Hegel, Schlegel, die Brentanos, Heine, Büchner etc. … all die anderen Genies … u n d Menschen, längst dahin. Hauptmann, Seghers, Brecht, die Manns, Andersch, Grass, Lenz, Heym, Wolf, Hochhuth etc. … all die anderen Genialitäten aus dem letzten Jahrhundert: Es war gut, tat so gut, dass ihr gewesen seid! P.S.: […]

Back to Büchner

Montag, den 28. Februar 2011

Büchner im Recht. Andere sind oft schlecht! Woyzeck, gar eingekerkert unter Trümmern der irdischen Last. Die Sorgen der Oberschichten so leicht wie Bast! Wann kommt die Besinnung der Obristen der Welt? Dass auch noch andere Werte zählen außerhalb von Macht und Geld! // //

woyzeck beliebig im zwischenstand

Montag, den 28. Februar 2011

du findest die welt schäbig ist sie das nur durch egoismus unter menschen die vorgeben für alle im auftrag des uneigensinns gehaltvoll zu handeln gegen all die anderen die ebenso sinnlos den tag verbringen denn was getan werden muss das muss getan werden so erschließt sich der glaube an die endlichkeit menschlichen seins im ewigen […]

Molières Geizhals modern, Büchners Woyzeck bitterarm

Montag, den 28. Februar 2011

In der grenzenlosen Dauergefangenschaft von Münzen und Scheinen, Immobilien … also von Haus und Grund- das macht Harpagon kaum mehr gesund. Ihm entgeht der großherzige Reiz des wahren irdischen Lebens, schleicht vorbei … rastlos … an den Nöten von Tochter und Sohn- leider … fast schon vergebens. Das Wahre im Leben ist wohl die Liebe […]

Kein Tag … I

Montag, den 28. Februar 2011

wie jeder andere. Kein Morgen … wie jeder andere. Kein Mittag … wie jeder andere. Kein Abend … wie jeder andere. Keine Nacht … wie jede andere. Zwischenzeiten. Schön, dass ihr immer anders seid! Meist positiv. Woyzeck wäre froh gewesen, so gelebt zu haben.

woyzecks niedergang

Montag, den 28. Februar 2011

materielles vergeht darbt dahin verlangsamen körperlicher prozesse vergesslichkeiten im verstärkungstakt kraft lässt nach individuum schwindet homo faber ist angekommen irdische erkenntnisse woyzecks leben allzu schnell verpfuscht macht es besser ihr anderen

woyzecks trauer

Sonntag, den 27. Februar 2011

… geht um die welt … menschen … nichts hinzugelernt … was zählt … ist die vernunft … glaube … liebe … hoffnung … vertrauen … können wir noch darauf bauen … woyzeck faucht … mensch missbraucht … das schlaucht // //

Deutsche Literaten

Sonntag, den 27. Februar 2011

… in Zeitenfolge, umspült von den Unbilden des Diesseits, den Schönheiten, den Verwerfungen des Lebens. Umgarnt von Machenschaften, Intrigen, Lieb-, Leidenschaften, Geburt, Leben und Tod. Doch vergebens. Literaten leben woanders fort! Danke, vielen Dank: Goethe, Schiller, Büchner, Lenz, Heine, Meyer, Storm, Hauptmann, die Manns, Frisch, Dürrenmatt, Müller, Grass, Rinser, Brecht, Hochhuth … , ihr vielseitig […]

Es ist wie es ist …frei nach Erich Fried …

Sonntag, den 27. Februar 2011

sagt der Träumer, sagt der Entmutigte, sagt der Hoffnungsvolle, sagt der Enttäuschte, sagt der Liebhaber, sagt die Liebhaberin, sagt der Glückliche, sagt der Kranke, sagt der Sterbende, sagt das Mädchen, sagt der Junge, sagt der Mann, sagt die Frau, sagt der alte Mann, sagt die alte Frau, und alle sagen am Ende: Es war wie […]

kraftloser woyzeck

Sonntag, den 27. Februar 2011

letzte reserven mobilisieren vor mitternacht alte gedanken neu beleben aufleben lassen nicht hassen müde erfassen gehen lassen bis zum nächsten morgen sie entfliehen menschen gehen wie woyzeck durch gassen und straßen winkel und ecken der stadt haben manches auch satt werden platt gemacht von den tücken der zeit spitzen der society ist es wieder so […]


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