Archiv der Kategorie 'Lyrik'
Mittwoch, den 16. Februar 2011
Sie entfalten sich Ende Juli so richtig in wundervoller Pracht: farbenreich, variierend in Größe und Vielfalt. Und sie erinnern aber genauso an Augenblickschönheit und Vergänglichkeit trotz der vielfach betörend, meist verführerischen Duftmarken beim Tiefeinatmen im Sekundenwollustsein.
Jahreszeiten, Leben, Liebe, Literatur, Lyrik, Natur, Sommer, Vergangenheit | Keine Kommentare »
Mittwoch, den 16. Februar 2011
Er geht stets und immer wieder einem im Traume herum. Wer an ihn nicht denkt, glaubt, der bleibt unwissend einfach dumm.
Georg Büchner, Literatur, Vision | Keine Kommentare »
Mittwoch, den 16. Februar 2011
Wohin des Wegs? . . Manchmal hole ich meinen Paß heraus, sehe mir ein Foto an (nicht sehr gut etc.) . . bloß um zu sehen, ob ich noch existiere. . . Sagt Richard Brautigan.* . . . Gegenwartsbestätigung? . . Manchmal hole ich ein Gedicht von mir heraus, lese es intensiv nochmals durch (manchmal […]
Duolyrik, Literatur, Lyrik | Keine Kommentare »
Mittwoch, den 16. Februar 2011
Durchwachsen. Etwas windgetrieben. Zartwärme. Wechsel zur Tageshitze. Wolkendurchtränkt. Regen. Mal im Guss-, mal im Sachteverfahren. Etwas Gewitter. Odenwälder Sommer. Sommer 2005. Und dennoch schön … lebhaft.
Jahreszeiten, Literatur, Natur, Odenwald, Sommer | Keine Kommentare »
Mittwoch, den 16. Februar 2011
Im Juli-/Augustwechsel 2005 die Unbegreifbarkeit des Entsetzens: neunfacher Kindesmord (-tötung), in Blumentöpfen untergebracht etc., als Urnenersatz. Eine 3000-Seelen-Gemeinde in Brandenburg im Schockzustand. Alle wussten es auf einmal besser. Aber niemand zuvor hatte Wechselhaftes bemerkt. Erzeugungen des Vaters. Feinraus. Die Mutter als Täterin. Goethes Gretchen, Büchners Marie … Die Höherpotenzierung von Unbegreiflichkeiten im Hightech-Zeitalter schreitet voran.
Georg Büchner, Goethe-Lyrik, Leben, Literatur, Woyzeck-Gedichte | Keine Kommentare »
Mittwoch, den 16. Februar 2011
an der Liebe? . . Dass sie immer wieder … . neu erprobt, . neu erlebt, neu durchlebt, neu erlitten, neu erfreut, …. von neuen, anderen Menschen empfangen wird. . . Bis ans Ende aller Tage.
Liebe | Keine Kommentare »
Mittwoch, den 16. Februar 2011
Das neue Zauberwort. Kompetenzen… und so alles im Team, wo treiben uns Menschen denn hin? Ihre Worte in allen Ehren: Können sie Werte vermehren?
Politik | Keine Kommentare »
Mittwoch, den 16. Februar 2011
In Los Alamos entwarfen, entwickelten sie das Unheil, anfänglich … um Schlimmeres zu verhindern. In dieser Way-of-Life-Retortenstadt. Alles verfügbar. Abgegrenzt. Eingegrenzt. Abgeschottet. Für „Little Boy“. Geburtenzauber nebenbei. Lebensbeginn. Die Bommbenabwürfe auf Hiroshima, dann auf Nagasaki: Fehler der Geschichte. Irrtümer der Geschichte. Truman entscheidet. Eisenhower und Mc Arthur warnen. Lebensende. Leid. Leiden. Am 6. August 1945. […]
Allgemein, Leben, Politik, Trauer, Vergangenheit | Keine Kommentare »
Mittwoch, den 16. Februar 2011
Es macht mich bescheiden, wenn man an die Dichter erinnert wird, die gegen Unrecht, Kriege, Armut, Elend in der Welt ankämpften, die existierenden Poeten noch immer. Sie leben mehrheitlich nicht in Staaten, wo Grundrechte sie schützen. Kaum beschwerdefrei, aber Stolz in der Brust. Seelenheil.
Literatur, Lyrik, Politik | Keine Kommentare »
Montag, den 14. Februar 2011
Du Insel, einhundertdreißig Kilometer vor Tunesien, vor Afrika, du Fußzehe Europas mit weiterem Blick nach Sizilien, nach Europa, du Anlaufstelle aller Hoffnungen für die Zukunftsuchenden, für die Jugend der 18 Tage-Revolution, zumindest teilweise, biblische Ausmaße, mag sein. Vielleicht wird Obamas Weltgeschichte geschrieben. Vielleicht. . . . Lebst Am Meer Post Einem Desaster Unter Sorgen Amen […]
Georg Büchner, Leben, Philosophisches und Visionen, Politik, Trauer, Woyzeck-Gedichte | Keine Kommentare »