Archiv der Kategorie 'Zukunft'

Junges Jahr 2017 (Lyrik)

Dienstag, den 3. Januar 2017

Kaum paar Sekunden, Minuten, knappe Stunde alt, geht es schon wieder los- mit Gewalt. Wird auch nicht anders sein, Singularmensch, wie bist du hilflos ganz allein. Reinhold Nisch

Jahreswechsel 2016/2017 (Lyrik)

Samstag, den 31. Dezember 2016

N och E in U ntergangs J ahr A uch H ier gilt R eißt euch zusammen Ihr habt es in den Händen Im Odenwald und anderenorts Reinhold Nisch

Medicus-Flucht in die Schweiz (Lyrik)

Freitag, den 23. Dezember 2016

Staatsverräterisch Teilnahme an den Handlungen 1835 Verweigerung der gerichtlichen Untersuchungen 1835 Ersuchen um Auslieferung öffentlicher Behörden des In- und Auslandes nach Darmstadt 1835, 13. Juni Personal-Beschreibung * Alter: 21 Jahre, Größe: 6 Schuh, 9 Zoll neuen Hessischen Maßes Haare:blond Stirne: sehr gewölbt, Augenbraunen: blond, Augen: grau Nase: stark Mund: klein, Bart: blond, Kinn: rund, Angesicht: […]

Sieg über die toten Seelen (Lyrik)

Donnerstag, den 22. Dezember 2016

Im Behütetsein zu Gunsten des Kindes durchdringt die Gewissheit während des „langen“ Freitag in Paris, dass das Beste nicht mehr da ist. Dennoch: Obsiegen über die toten Seelen. Den Hass bekommt ihr nicht! So stark, megastark, willensstark. Aber mitten noch im Leben: das zweite Weihnachtsfest ohne Hélene. Reinhold Nisch

Breitscheidplatz, 20.02 Uhr (Lyrik)

Mittwoch, den 21. Dezember 2016

Tatwaffe reifenmörderisch gleich Feierstimmung gleich Menschenzerstörungen gleich Nizza im Sommer zeitversetzt Berlin vor Weihnachten Alles g gl gle glei gleic gleich schrecklich lebenverachtend. A Au Auf Aufh Aufhö Aufhör Aufhöre Aufhören damit. Reinhold Nisch

Georg Büchners Vorweihnachtsflehen

Freitag, den 16. Dezember 2016

Wenn Georg Büchner heute kurz da wäre, dann würde er bitterlich flehen: „Hört auf, beendet die Schandtaten in Aleppo, wie etwas früher in Sarajewo!“ Und kurz im Innehalten: „Habt ihr denn aus meinem Woyzeck und dem Landboten überhaupt nichts gelernt? Es sind doch n u r die Menschen, die zu jeder Zeit etwas leben wollen!“ […]

Georg Büchners- Reinhold Nischs Genuss-Prinzipien (Duolyrik)

Mittwoch, den 7. Dezember 2016

Jeder muß in seiner Art genießen können, jedoch so, daß keiner auf Unkosten eines anderen genießen darf.* Sagt Georg Büchner. Jeder muß auf seinem eigenen Lebensweg etwas genießen können, jedoch so, daß keiner von anderen dabei beschädigt, aber doch gegenseitig geachtet wird. Sagt Reinhold Nisch. * Zitiert nach: Georg Büchner, Werke & Briefe (Herausgegeben von […]

Odenwaldfrost (Lyrik)

Mittwoch, den 30. November 2016

Kleinkältewelle überm Odenwald. Frostnacht. Kurz- oder langdauerhaft. Früher Normalzustand. Winterwärts Richtung April. Am Letztnovembertag: Gefrorenpfützen, Bodenfrost, Eisfilme, Verkehrsschilder angefroren. Gelbrosen im Nochdurchhalten beim Sommer-, Herbstabschiednehmen. Einfach, nur einfach schön. Reinhold Nisch Bad König, 30.11.2016

Bescheidensein im Advent (Lyrik)

Sonntag, den 27. November 2016

Aus Dem Vollen Etwa Nichts Tut es auch Reinhold Nisch

heiligabend im sauseschritt (Lyrik)

Donnerstag, den 24. November 2016

heiligabend im vierwochenvoranschritt und werbungsverstärkend duft von vielerlei schmackhaftem und süßem auf den gigantischmärkten in der urbanität und den überschaubarkeiten in der fläche doch die botschaft ist eine andere eben die nach der sehnsucht von … (Bitte individuell nach „von … “ gedanklich einsetzen.) Reinhold Nisch


Content Protected Using Blog Protector By: PcDrome.