Archiv der Kategorie 'Zukunft'

Dirk Kurbjuweits „Zweier ohne“ (Lyrik)

Mittwoch, den 19. März 2014

Im Geheimnisverschluss der beiden Jugendlichen Ludwig und Johann entwickelt sich das „Zweier ohne“-Versprechen, nicht nur Freunde, sondern zwillingsähnlich zu sein. Bedingungslos. Geheimnisverrat nicht vorstellbar bei der Totenwache, aber Hintergehen und Hinwendung zur Schwester, die Letztausfahrt mit der Repariert-Schwermaschine als Vernichtung der Lebensperspektive in der Nachadoleszenz, während über die verflixt sieben Jahre hinaus das Anderleben noch […]

Vorfrühling im Odenwald

Mittwoch, den 5. März 2014

Über die Dunstkreise im Nebelschwadenkreis durchschimmert Hellgelbes lichtdurchtränkt das Wacholderblaugrün mit Blick auf das Vorletztjahrhundertbauwerk und Schneeglöckchen im Nochblassrasen durchstoßen temperaturerhöht die Schneeloserde. Naturneuleben alljährlich am Start.   Reinhold Nisch   (4.März 2014)

ukraine monat 02 14

Montag, den 24. Februar 2014

Im Widerstreiten und den Turbulenzen der Ersttoten auf dem Maidan- mitten durch Europa- keimt ab und zu der Funke der Vermittlung, um Weitermenschenleben zu retten. Danke, Weimarer Dreieck! Vielleicht hilft`s.   Reinhold Nisch   22.02.2014

Die Menschen (Duolyrik)

Donnerstag, den 13. Februar 2014

Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, welche dem Leben seinen Wert geben. Sagt Wilhelm von Humboldt.   Im Grunde sind es doch die Ideengespräche mit Menschen, welche die Lebenswelt manchmal voranbringen. Sagt Reinhold Nisch.    

Weit zurück im Odenwald (Lyrik)

Donnerstag, den 30. Januar 2014

Hörst du den Ruf der Kindheit ganz fern und blass die Unbekümmertheit im Herzen so ganz noch ohne Schmerzen. Und wenn er einst nochmals erscheint dann hast du vielleicht letztmals darum geweint.   Reinhold Nisch

Pete Seegers Unsterblichkeit (Lyrik )

Dienstag, den 28. Januar 2014

Die Neugeburt des Folksongs in mittleren Jahren und die Begeisterung, dass Musik die Menschen durch die Kraft eines Liedes bessern kann, mutieren bei Pete Seeger zu Hoffnungselixieren im Lebenslanglernprozess des Anfangs- , ja Dauerhaftprotestes mit Förderung eigenen Denkens und des Beweises für die Fähigkeit von Songs, Geschichte in Bewegung zu setzen * sowie  des Stützkorsetts für die kleinen […]

Nr. 466/64 (in memoriam Nelson Mandela) -Lyrik

Sonntag, den 8. Dezember 2013

27 Jahre Kerkerhaft im südlichen Afrika lassen keine Spuren von Bitterkeit zurück. Mandela im Chiffretransfer für Güte und Weisheit. Die Milde und Beharrlichkeit im Verhaltens-, Lebenskodex der Jahrhundertgestalt für den Globus: Adieu Nelson Mandela. Ärmere Welt. Adieu Madiba. Hilflose Welt. Zurückgelassene Welt.   Reinhold Nisch   (Welt im Dezember 2013)    

Auftaktschneeflocken mit Xaver (Lyrik)

Sonntag, den 8. Dezember 2013

In der Halbdurchgeschnittenmitte  der Republik südwärts  wenigstürmisch vorbeigeschrammt: Europas Nord-Xaver. In den einsetzenden Frostnächten des Odenwaldes Spurenahnung von Kommendweiß. Ein Zeitweiligintermezzo der Wenigflocken vor Wochenendbeginn erahnt vielleicht den Liegendbleibschnee der noch  kommen mag, dies kurz vor Weihnachten.   Reinhold Nisch     6.12.2013  

Kultur-Wissenschaft-Sonstwie-Genies (Worte zum Nikolaustag 2013)

Sonntag, den 1. Dezember 2013

  Genies/Talente setzen sich durch. Aber nicht in Vollkommenheit hier: Mozart hat komponiert- ohne den Besuch einer Musikakademie. Einstein im Schulversagen in der Warteschleife, Goethe weniger gewichtig als Jurist, Schiller nur im Notlösungsverfahren als Arzt. Aber woanders in der Vielfalt der Genialität resultiert die Unvergänglichkeit schlechthin. Ergo: Eleven, strengt euch bitte an! Ihr schafft das! […]

volkstrauertag 2013 (Lyrik)

Montag, den 18. November 2013

die trauer des volkes im verändern der bedeutung und auswirkung zwei weltkriege im letztjahrhundert der mensch als spezie immer wieder und wieder in gewaltbereitschaft millionen zu früh getötet gestorbene klagen an mahnen stets gegenwärtig zukünftig immer und immer wieder Reinhold Nisch (17.November 2013)


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