Archiv der Kategorie 'Duolyrik'

Georg Büchners- Reinhold Nischs Genuss-Prinzipien (Duolyrik)

Mittwoch, den 7. Dezember 2016

Jeder muß in seiner Art genießen können, jedoch so, daß keiner auf Unkosten eines anderen genießen darf.* Sagt Georg Büchner. Jeder muß auf seinem eigenen Lebensweg etwas genießen können, jedoch so, daß keiner von anderen dabei beschädigt, aber doch gegenseitig geachtet wird. Sagt Reinhold Nisch. * Zitiert nach: Georg Büchner, Werke & Briefe (Herausgegeben von […]

Adalbert Stifter – Reinhold Nischs Erkenntnisse (Duolyrik)

Dienstag, den 6. Dezember 2016

Alte Freunde sind wie alter Wein Alte Freunde sind wie alter Wein, er wird immer besser, und je älter man wird, desto mehr lernt man dieses unendliche Gut zu schätzen. Sagt Adalbert Stifter (1805-1868). Alte Freunde sind wie ein altes Buch Alte Freunde sind wie ein altes Buch, es wird bei mehrmaliger Lektüre erkenntisreicher, und […]

Lyrik-Relevanzen von Günter Grass und Reinhold Nisch (Duolyrik)

Montag, den 8. Februar 2016

    Das Gedicht ist immer noch das genaueste Instrument, mich neu kennenzulernen, * offenbart(e)  Günter Grass.   Das Gedicht immer noch der genaueste Seismograf, mich mmer wieder in  Empfindungen zu ver-setzen, offenbart Reinhold Nisch.     Zitat von Günter Grass nach Prospekt „Einladung für souveräne Leserinnen in einem  unabhängigen Verlag für wilde Leser, Berlin […]

Frühlingsuntersagung

Samstag, den 21. Februar 2015

Das Frühlingssträußchen ist Holland-Import, treibhausgerecht ausgeliefert. Er ist`s noch nicht, der Kalenderfrühling. Denn die Nächte sind noch knappunterminuskalt. Und tagsüber wärmt nur sporadisch die Februarsonne trotz erstickender Nachrichten aus der Eiseskälte des Ostens. Reinhold Nisch

Gen Himmel geblickt: Der kleine Prinz/Reinhold Nisch (Duolyrik)

Samstag, den 20. Dezember 2014

Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können. (Der kleine Prinz)   Wenn du bei Nacht den Himmel ansiehst, wird dir bewusst, als weinten alle Sterne, […]

Die Menschen (Duolyrik)

Donnerstag, den 13. Februar 2014

Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, welche dem Leben seinen Wert geben. Sagt Wilhelm von Humboldt.   Im Grunde sind es doch die Ideengespräche mit Menschen, welche die Lebenswelt manchmal voranbringen. Sagt Reinhold Nisch.    

Christian Morgensterns- Reinhold Nischs Lachvarianten (Duolyrik)

Donnerstag, den 6. Juni 2013

„Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte, durch die viel Gutes in den Menschen hineinhuschen kann.“*   Sagt Christian Morgenstern.     Lachen und Gelächter sind Schloss und Fallgrube, durch die viel Schlechtes an die Menschen gelangen kann.   Sagt Reinhold Nisch.     *  Zitiert nach einer Geburtstagsglückwunschkarte von Weltbild, 27.Mai 2013  

Sarah Kirschs-Reinhold Nischs Abschiedsdenken (Duolyrik)

Freitag, den 24. Mai 2013

„Und irgendwo werden/ Am Ufer die/ Gedichteabschneider/ Warten mit ihren/ Verbindlichen Gesichtern.“ * Sag Sarah Kirsch.   Und irgendwo/ dazwischen und unbekannt in/ Zufallsorientierung/ Unverlangt einholend/ den Diesseitssprozess abschneidend. Sagt Reinhold Nisch.     * Fünfzeiler „Styx“, zitiert nach: „Wolkenflug mit Wölfen/Zwischen Waldarbeit und Büchnerpreis: zum Tod der Lyrikerin Sarah Kirsch“ (1935-2013), in: „Frankfurter Rundschau“ […]

Philosophische Zeit-Gedanken (Mehrfachlyrik)

Sonntag, den 10. Februar 2013

„Zeit ist, und sie tickt gleichmäßig von Moment zu Moment.“ Sagt Newton.   „Ursprüngliche Zeit“ Sagt Heidegger.   „Das Jetzt in der Zeit ist ein `absolutes Dieses.`“ Sagt Hegel.   „Die Zeit ist nichts anderes, als die Form des inneren Sinnes, d. i.  des Anschauens unserer selbst und unseres inneren Zustandes.“ Sagt Kant.   „Die Zeit […]

Glücklich im Garten (Lyrik)

Freitag, den 8. Februar 2013

„Einst waren wir alle glücklich im Garten“,* sinnierte Peter Huchel dereinst. Und ein jeder war zufrieden im jeweils eigenen Garten. Auch Mephisto traf Frau Marthen in einem anderen, nicht, um zwischen Hecken, Bäumen und Büschen lustzuwandeln, denn eher, um mit deren Hilfe für Dr. Faust bei Gretchen anzubandeln. Oder die sogenannten Wirtschaftswunderkinder der 1950-er, um mit Klickern nach Muldenaushub zu […]


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