Archiv der Kategorie 'Duolyrik'

Büchner-Weyprecht im Hintereinander (Lyrik)

Sonntag, den 5. März 2017

Koordinatenpunkte beider dereinst in Darmstadts Grafenstraße. 1837 Georg Büchner verlässt die Irdisch-Weltbühne in der Schweiz. Jahre zuvor raus aus Darmstadt. Straßburg mit vielseitig mehr Luft. Die Provinzen davor und danach. Im Vermächtnis die Zustände literarisch festgehalten. Basiswerte für die Ewigkeit.   1838 Carl Weyprecht kommt an. In Darmstadt Entdeckt jung viel und vermittelt in König […]

Georg Büchners Moral-Denken-Theorie (Lyrik)

Mittwoch, den 25. Januar 2017

Der Dichter ist kein Lehrer der Moral … Wenn man so wollte, dürfte man keine Geschichte studieren, weil sehr viele unmoralische Dinge darin erzählt werden …* Sagt Georg Büchner. Der Dichter ist ja kein Moral-Vermittler allein. Wenn man so will, muss er aber die unmoralischen Dinge der Geschichte entlarven, sie benennen und … wenn es […]

Bruce Springsteens Freehold (Lyrik)

Freitag, den 6. Januar 2017

Schon längst zurück in den Endneunzehnhundertfünzigern/ Anfangsechzigern Freehold/New Jersey,USA Straße auf und ab. Ein Junge fährt mit Mutter und Großeltern zur Eisbude peripherabwärts, im Verkauf nur Vanille und Schoko in Waffelnbevorzugung. Und in den Endneunzehnhundertfünfzigern/ Anfangsechzigern Bad König/Odenwald/Germany Ein Junge kauft sich im Schwimmbad des Wiesengrundes heidelbeersammelnerspart Vanille und Schoko und Erdbeer. Ähnlichkeiten in zig […]

Georg Büchners- Reinhold Nischs Genuss-Prinzipien (Duolyrik)

Mittwoch, den 7. Dezember 2016

Jeder muß in seiner Art genießen können, jedoch so, daß keiner auf Unkosten eines anderen genießen darf.* Sagt Georg Büchner. Jeder muß auf seinem eigenen Lebensweg etwas genießen können, jedoch so, daß keiner von anderen dabei beschädigt, aber doch gegenseitig geachtet wird. Sagt Reinhold Nisch. * Zitiert nach: Georg Büchner, Werke & Briefe (Herausgegeben von […]

Adalbert Stifter – Reinhold Nischs Erkenntnisse (Duolyrik)

Dienstag, den 6. Dezember 2016

Alte Freunde sind wie alter Wein Alte Freunde sind wie alter Wein, er wird immer besser, und je älter man wird, desto mehr lernt man dieses unendliche Gut zu schätzen. Sagt Adalbert Stifter (1805-1868). Alte Freunde sind wie ein altes Buch Alte Freunde sind wie ein altes Buch, es wird bei mehrmaliger Lektüre erkenntisreicher, und […]

Lyrik-Relevanzen von Günter Grass und Reinhold Nisch (Duolyrik)

Montag, den 8. Februar 2016

    Das Gedicht ist immer noch das genaueste Instrument, mich neu kennenzulernen, * offenbart(e)  Günter Grass.   Das Gedicht immer noch der genaueste Seismograf, mich mmer wieder in  Empfindungen zu ver-setzen, offenbart Reinhold Nisch.     Zitat von Günter Grass nach Prospekt „Einladung für souveräne Leserinnen in einem  unabhängigen Verlag für wilde Leser, Berlin […]

Frühlingsuntersagung

Samstag, den 21. Februar 2015

Das Frühlingssträußchen ist Holland-Import, treibhausgerecht ausgeliefert. Er ist`s noch nicht, der Kalenderfrühling. Denn die Nächte sind noch knappunterminuskalt. Und tagsüber wärmt nur sporadisch die Februarsonne trotz erstickender Nachrichten aus der Eiseskälte des Ostens. Reinhold Nisch

Gen Himmel geblickt: Der kleine Prinz/Reinhold Nisch (Duolyrik)

Samstag, den 20. Dezember 2014

Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können. (Der kleine Prinz)   Wenn du bei Nacht den Himmel ansiehst, wird dir bewusst, als weinten alle Sterne, […]

Die Menschen (Duolyrik)

Donnerstag, den 13. Februar 2014

Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, welche dem Leben seinen Wert geben. Sagt Wilhelm von Humboldt.   Im Grunde sind es doch die Ideengespräche mit Menschen, welche die Lebenswelt manchmal voranbringen. Sagt Reinhold Nisch.    

Christian Morgensterns- Reinhold Nischs Lachvarianten (Duolyrik)

Donnerstag, den 6. Juni 2013

„Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte, durch die viel Gutes in den Menschen hineinhuschen kann.“*   Sagt Christian Morgenstern.     Lachen und Gelächter sind Schloss und Fallgrube, durch die viel Schlechtes an die Menschen gelangen kann.   Sagt Reinhold Nisch.     *  Zitiert nach einer Geburtstagsglückwunschkarte von Weltbild, 27.Mai 2013  


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