Archiv der Kategorie 'Leben'
Dienstag, den 10. April 2012
April, April. Macht der noch, was er will? Oder wird er gar abgelöst vom Monat März? Oder ist das nur ein Scherz? Oder schauen doch beide vorwärts auf den Monat Mai? Dann sind bald alle Überlegungen endgültig vorbei!
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Freitag, den 6. April 2012
ENTSCHEIDUNGSTRÄGER SIND KEINE GASSENFEGER TRÄGT MAN UNTEN DIE LAST FAST KÄMPFT MAN GEGEN SICH SELBST
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Donnerstag, den 5. April 2012
okay sagte der mann packen wir es an aber was denn nur im zeichen der zeit bescheidenheit
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Samstag, den 31. März 2012
„Film hat dieses Ultimative. Du fängst in einem Zeitfenster einen Moment ein. Und es wird für immer und ewig diesen einen Moment geben.“ * Sagt Moritz Bleibtreu. Leben hat dieses Veränderliche. Du fängst in verschiedenen Zeitfenstern diese unterschiedlichen Momente ein. Und es wird nicht für immer und ewig diese Vergänglichkeiten geben. Sagt Reinhold Nisch. * […]
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Mittwoch, den 29. Februar 2012
unbekannt verzogen ist nicht notgelogen vor dem ahnden der häscher und schergen jung georg hat nichts zu verbergen außer seinem mut zur gerechtigkeit wann ist es soweit zu lebzeiten nicht aber die hoffnung in spe durchaus spricht noch ist nichts verloren andere sind zur vollendung erneut auserkoren
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Mittwoch, den 29. Februar 2012
schon längst dahin aktualitätsnähe zurückgeholt i m m e r w i e d e r i m m e r w i e d e r immer zu immer zu woyzeck
Georg Büchner, Leben, Literatur, Lyrikanalysen zu Woyzeck, Philosophisches und Visionen, Woyzeck-Gedichte | Keine Kommentare »
Mittwoch, den 15. Februar 2012
woyzeck wo irrst du hin gibt das noch sinn armut noch da besserung verschwind wieder ist`s kind betroffen gar fällt dann ins nichts abgrund ist tief gesellschaft wirkt schief kaum überwindung des mief` von schräglag` und pein überhaupt nicht fein und gerecht gesellschaft dauerhaft schlecht
Georg Büchner, Leben, Literatur, Lyrikanalysen zu Woyzeck, Woyzeck-Gedichte | Keine Kommentare »
Mittwoch, den 11. Januar 2012
Er guttenbergt. Sie guttenbergt. Es soll aber nicht. Er wulfft. Sie wulfft. Es soll aber nicht. Kindsein. Jungsein. Unverdorbensein. Erziehungshoffnung. Bildungshoffnung. Moralhoffnung.
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Mittwoch, den 11. Januar 2012
windstill kaum kalt am ende vom januardrittel drittelt sich der zwölferrest in positiva, negativa, risiken auf
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Mittwoch, den 4. Januar 2012
Im Dickicht der Gefühle gerät die Schwäche zur Stärke. Nun hauch` es in die Welt hinein: Es muss wohl Liebe sein!
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