wille
Donnerstag, den 1. August 2013wille willenlos willensstark willensschwach ach wie schwach ach wie stark trifft ins mark
wille willenlos willensstark willensschwach ach wie schwach ach wie stark trifft ins mark
minna in straßburg minna so jung georg in straßburg jung im sterben weiter mit minna in den achtzigern zu beginn im scheiden unerreicht in irdischer vollendung das werk georgs auch 2013 auf sendung (Lyrik zum Büchnerjahr 2013) Vergleichen Sie bitte auch: Beate Klepper, Büchners Braut, Berlin (Aufbau Verlag) 2013
Ist es Fortschritt der Menschheit in der Entwicklung des Menschen*, wenn Georg Büchner den Finger druckmachend in die Wunde der Gesellschaft legt, Woyzecks Fragebereitschaft des „Was ist es, wenn/was in uns ….“ im Menschseininnern nagt, frisst, zerrt, mordet bis zum A b s t u r z in die Vergänglichkeit? * Titel […]
jetzt schreiben sie schon im erfindungsprozess romane über ihn gar über seine braut rauslassen von realluft im allesausgeschöpftsein nun im belletristikeinhauchen zu neuinnovationen angebrachte zweifel 05.Juli 2013 (Reihe: Büchner-Lyrik)
Dort ein Lukullessen. Hier ein neu` Buch. Dort `ne Festivität. Alles mutiert kurz zur Realität. Riecht das nicht nach Lobhudelei? Ei, ei, ei. Doch alles geht in diesem Jubeljahr alsbald schnell vorbei. Wie hätte Büchner das Jahr verbracht? Hätte er geweint oder gar auch gelacht? Ein Zwischending wird`s wohl gewesen sein. Manches wäscht sich interpretatorisch rein. […]
Per Steckbrief gesucht, Gleichheit auf Augenhöhe einfordern, den Häschern entkommen, die Freiheit suchend, die Flucht nach Zürich, die Gerechtigkeit per Schriften entwickeln. Damals. Das Porträtgemälde in der Identitätsfindung ermitteln, der Literaturdetektiv im Einfordern moderner Erkennungsmethoden aus Wiesbaden: die Physiognomie von einstsie dürfte wahrlich reichen: Bild hin, Bild her. Jetzt. Büchner vergewaltigt. Das wird es nicht […]
Per Steckbrief gesucht, Gleichheit auf Augenhöhe einfordern, den Häschern entkommen, die Freiheit suchend, die Flucht nach Zürich, die Gerechtigkeit per Schriften entwickeln. Damals. Das Porträtgemälde in der Identitätsfindung ermitteln, der Literaturdetektiv im Einfordern moderner Erkennungsmethoden aus Wiesbaden: die Physiognomie von einst- sie dürfte wahrlich reichen: Bild hin, Bild her. Jetzt. Vgl. Sie:“ Büchner […]
Hätte Büchner es so gewollt? Hätte er die Augen nur gerollt? An diesem 200. Geburtstag in Darmstadt, einst Residenz, ohne soziale Intelligenz. Wäre es für ihn eine späte Wiedergutmachung für die damals entgangenen Lebensjahre? Zu sehen so viel an Programm, jedoch noch an Gerechtigkeit auf Erden klamm. Wo man steht vielerstaats vor Obrigkeiten stramm.
„Und wenn du den Eindruck hast, dass das Leben Theater ist, dann such` dir eine Rolle aus, die dir so richtig Spaß macht.“ Postuliert William Shakespeare. * Und wenn du zu der Erkenntnis gelangst, dass das Leben einzigartig ist, dann nimm` einen Entwicklungsprozess ein, der dein Dasein zur Erfüllung bringt. Meint Reinhold Nisch. […]
Du denkst oft an sie, am Morgen, mittendrin, am Mittag, zwischendurch, am Abend, manchmal in der Nacht und im Morgengrauen: die Geliebten, realiter, und die in der Poesie. Du kannst ihnen kaum entrinnen, denn du bist so verdammt süchtig danach, mit fast jedem Lebenshauch.