Archiv der Kategorie 'Lyrik'

Joe Cocker forever-Poem/Lyrics (Lyrik)

Dienstag, den 23. Dezember 2014

Joe Cocker forever- Poem/Lyrics (Lyrik)     Regnerische Tage im August 1969 über dem US-Bundestaat New York Protest- und Hippiebewegung zugleich auf dem Areal einer 2,4 Quadratkilometer-Farm in Bethel. Die halbe Million dicht an dicht, des Farmers One-son in Vietnam, der andere, weil jüngere Sohn dabei und mittendrin. in der Massenhaft-Botschaft an die Übrigwelt: Nur Frieden-kein Krieg! Eben […]

Gen Himmel geblickt: Der kleine Prinz/Reinhold Nisch (Duolyrik)

Samstag, den 20. Dezember 2014

Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können. (Der kleine Prinz)   Wenn du bei Nacht den Himmel ansiehst, wird dir bewusst, als weinten alle Sterne, […]

Alex im Osten

Mittwoch, den 17. Dezember 2014

  Inmitten des Zentrums des ehemaligen Ostberlins gibt es das Ankommen des Westens in Form von Burger King. Die Weltuhr und der Alexturm sind noch immer faszinierend, wo andere dereinst- sozialistisch geprägt- die Jugend der Welt einluden, bilden die Symbole westlicher Konsumtempel- filialenhaft oder im weiteren Umfeld gar dimensionierter- Überlegenheit pur gegenüber gewachsenen Minderwertigkeiten. Es […]

Nikoläuse allenthalben (Lyrik)

Freitag, den 5. Dezember 2014

Heute Nacht, schon draußen etwas klirrend kalt, ziehen sie wieder aus, der Erzählung nach, um allen Altersklassen, sich am Frühmorgen oder etwas später im Stiefel, Sportschuh oder Strumpf, an der Ecke oder vor der Garderobe oder sonstwo in der Wohnung zu zeigen, alleine hierzulande zuvor die Produktion süßer Verführung durch 144 Mio der Kollegen, davon […]

cocolocogedanken im herbst (Lyrik)

Samstag, den 29. November 2014

fuerte ventura vulkanerschaffen mitüberwiegendeinfuhrfestlandernährung hundert kilometer vor afrika und sonnendurchflutet auch im letzten jahresquartal der stopp vor dem winter tankt reservernverstärkend auf cocoloco (bar) und so weiter die sorgen über kommunalschwachfinanzen ach sie sie sind sooo weit weg                    Reinhold Nisch                   Bad König,30.11.2014, kurz vor dem 1. Advent)

Georg Büchners Zweimal-Flucht-Gefahr (Lyrik)

Freitag, den 21. November 2014

Zigtausendfach erforscht nach dem Tod der Wenig-Lenz-Chancen, noch länger zu atmen. Aber das Jahrhunderteandauernd-Werk, in Markantsentenzen verfasst, zeitlos allgegenwärtig präsent. Flucht nach Dantons Tod aus der Grafenstraße der Schlummernd-Adel-Bürger-Stadt und in Odysee des Inner- und Äußer-Getriebenseins durch weitere hessische Stammlande mit der Etwas-besser-Luft im Studiosus-Straßburg entschwindet höchstwahrscheinlich Büchners Posthum-Forschungsbestand im 25000 Euro-Gap per annum, Jahrzehnte […]

In allen guten Stunden .. sagt Goethe, sagt Nisch (Duolyrik)

Sonntag, den 2. November 2014

In allen guten Stunden. Erhöht von Lieb`und Wein. Soll dieses Lied verbunden Von uns gesungen sein. Sagt Johann Wolfgang von Goethe. In allen schlechten Stunden. Vertreib`die Finsternis. Zieh`dir ein Lied hinein. Es soll mit einem Glase Rotwein Liieret sein. Sagt Reinhold Nisch.

woyzeck ungeordnet (Lyrik)

Sonntag, den 2. November 2014

im meer der gedanken in uns durchwühlen im zweifel die nacht im sendbotenlauf der unruhe und geborgenheit umhüllen des lichts im nächsten fall demut und reue einmal schimmelreiter dazwischen faust und ein anderes mal woyzeck zuhauf   Reinhold Nisch

Georg Büchner Jahrestagung 2014 (Lyrik)

Sonntag, den 2. November 2014

Kaffee-Pott für einen Euro fünfzig bei Viehmeier am  freundlichen Klein-HBf Marburg-Lahn zum Büchner-Tagungsstart leicht aufgewärmt. Schnell-Kaffee und -Frühstück bei Pfeiffers Mühlenbäckerei, bedienungsfreundlich in der Deutschhaus serviert, stolpernd über einige Halloween-Überbleibsel am fast menschenleeren Frühmorgen. Davor und dazwischen Georg Büchners Langeweile als Ansporn des Lebens in seiner Leistung und Dantons Katzenjammer im Zenit der Französisch-Revolution als […]

Deutsche Novembertage

Sonntag, den 2. November 2014

I m Spinnennetz der Vergangenheit ruft Scheidemann die Republik aus, sichert das geschundene Deutschland vor Ideologen ab. Aber nur vorläufig für die Republik ohne Demokraten. Im Totalstaat- nebliger Herbst- Stimmung, Treibjagd gegen Andersgläubige: Zeit der Sündenböcke! Und später im zweiten Anlauf- das Unvorhergesehene: die Öffnung zum freien Atmen, Sicht zur Einheit der Deutschen. Jahrhunderthypotheken. Oder […]


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