woyzecks schlingenhaftes
Freitag, den 1. April 2011die schlingen die im abstreifen und die neuen die im verschlungensein sind perspektivisch vernetzt und um Woyzeck schnappt die Lebensendschlinge zu
die schlingen die im abstreifen und die neuen die im verschlungensein sind perspektivisch vernetzt und um Woyzeck schnappt die Lebensendschlinge zu
Germanengott Odin bibberte* dereinst aus dem Odenwald: „Mir ist so unfassbar bitterkalt! Doch eines Tages mit viel an Esprit** wird dann kommen die Entega-Ökoenergie!“ Anmerkungen: *bibbern= zittern **Esprit= laut Duden Rechtschreibung, Mannheim 2009/25.Auflage(S. 412)im Sinne von Geist Es gibt die Sage, dass nach dem Germanengott Odin der Odenwald benannt worden sei. P.S.: Entega ist ein […]
Im Dunstkreis des morgendlichen Taus und Letztfrostes naht schwachstark die Zaghaftleichtwärme der Sonne heran. Erstes Blau, Gelb und Weiß sendbotenhaft bodenständig existent erfreut das Gemüt. Neue Mobilisierungen bringen Schwung in den Rhythmus hinein. Frühling ist es. Aber auch Japan-Gau. Libyen-Krieg. One globe. One world. Undivided.
an der nahtstelle zwischen dm und rewe in der odenwälder kreisstadt befindet sich oft ein kontinentaler engländer schon längst establishment die songs im repertoire sind erinnerungen an die 1960er rückblenden an ausbrüche aufbrüche wegbrüche brüche brüche brüche vielfachbruchstellen . . . ein sportschlitten rastlos im hupkonzert holt dich zurück in die gegenwart ach ja beinahe […]
Auf dem blauen Sofa (auf der Buchmesse zu Frankfurt am Main) sinniert der Autor im Fokus der Befragungen zu den Determinanten seines neuen Romans * und zur Liebe schlechthin als Primärexistenz irdischen Aufrechterhaltens zwischen Verlangen und Begehren in den Antipoden von Erprobung, Scheitern, der Momenthaftigkeit im Augenblick, Warnung vor der Blitzartigkeit von unreflektierter Kopulationsbegierde, die […]
Lieb umkost von der noch wärmenden Abendsonne: Sitzend am Arno, am Tiber, in der Toskana oder am Meer bei einem köstlichen Roten. Von deutschen Dichtern in Worten geschmiedet, eingefangen im Hauche des Momentes. Leider gib`s kein Zurück: göttliches Italien, herrlicher Augenblick!
Am mitteleuropäischen Vorabend zur US-Präsidentenwahl ist die Entscheidung greifbar nahe, in Sichtweite: Kerry oder Bush … es gibt einen Tusch für einen der Kandidaten. Wer wird gewinnen, wer ist von Sinnen, gar außer Rand und Band? Hoffentlich gibt man sich danach auch wieder die Hand. 2004
Erst in der Spätvorsehung der Annäherungsliebe zu Martin Luther, dokumentiert in Dekadenunterscheidungen von Alters-, Lebenssprüngen, die Verehelichung mit dem kleinen Pastor aus Wittenberg, der thesenhaft der Obrigkeit trotzend, widerstehend, die Welt verändert, kurzum durch Einkehr, Buße der Seele, durch Beten, ja gegen Verstöße von Unrecht der Geschichte der Menschheit posthum neue Bahnen, Perspektiven eröffnet, setzt […]
Darmstadt … öd Garnisonsstadt. Jed Tag zur Schul gehn. Kaum schön. Zu sehn, wie unne unn owwe iss. Das gibt en Zerriss. Es klapperts Gebiss. Ich hab noch was kein Mut in meine junge Jahre. Es kummt awwer bald … de Aufruf zur Revolt im grimmige Gebare. De Mensch wird zur Ware.
Er ist in den Köpfen. Es spukt da herum. Nur wer nicht mitdenkt, der bleibt dumm. Die Fragen über Fragen, dabei er kollabiert. Der Doktor … in seinen Erbsenversuchen, der da laboriert. Der Hauptmann, da im Sauseschritt, der Mensch als solcher … kommt da nicht mit. Das Betroffene da, es ist halt in der Welt, […]