wenig spaß
Donnerstag, den 3. Februar 2011trübe trübselig nebelig dunstig spaßverderber schlechttag 26.Oktober 2007
trübe trübselig nebelig dunstig spaßverderber schlechttag 26.Oktober 2007
Letzte Hoffnung, Endstation in der Schweiz suchend, Sehnsuchtsort, Innehaltestelle Zürich, Flucht und Kargexistenz, doch Gerettetsein aus deutschen Landen, aus dem Großherzogtum heraus, aus Darmstadt, dem Ried, Stationen des Unrechts, der Ungerechtigkeiten, der Armut und Hilflosigkeit, Aufgabe des Selbst, aber auch Nichteinknicken, Entrinnung daselbst, die Schergen- wenn sie könnten- die Giftpfeile todbringend, wenigstens marternd schleudernd, Ruhepunkt […]
okay okay okay in potenzen gerechnet das schadet kaum kann nur gut aber nicht sinnvoll sein denn die unordnung zufälligkeit des alltags verändert den kreislauf eben dieser welt okay ist okay mehr nicht auch nicht weniger
im mehr und verschiedensein in demut und offensive im tatendrang daselbst so realisiert sich auch die spezie mensch . d a n k e s c h ö n
… oder weinst du … an diesem Morgen. Das ist hier, dieserorts die Schicksalsfrage. Nur Unbekümmerte sind gedankenlos.
kommt vor dem fall verdacht der unkorrektheit gegenüber einer wirtschaftsgröße aber dürfen wir als normalsterbliche überhaupt urteilen gar richten die sensationspresse jedenfalls hat wieder futter genug der schaden für die gesellschaft immens
im morgenduft der jungrosen an der wegscheide über taufrischem gras kollidiert der junge tag mit der sehnsucht nach erwartung abends wird es gewiss
ungeschminkt ist doch etwas verborgen in der tiefe des seins unbekannt für die materie selbst unendliche erkenntnis und doch unerreichbar für immer im jedweddasein
Bist du, wer du bist? Bist du der, den die anderen in dir sehen? Bist du der, den du in stillen Minuten erkennst? Bist du der, der glücklich, der zufrieden ist, der trauern, mitfühlen kann? Der Mensch auf der Suche nach sich selbst.
dem windschatten hilflos ausgesetzt die schärfe der kälte spüren die haut aalgeglättet und stellenweise gerissen die eisigen stunden dort draußen spürend heimat und zuflucht ein gewinn