woyzecks schlingenhaftes
Freitag, den 1. April 2011die schlingen die im abstreifen und die neuen die im verschlungensein sind perspektivisch vernetzt und um Woyzeck schnappt die Lebensendschlinge zu
die schlingen die im abstreifen und die neuen die im verschlungensein sind perspektivisch vernetzt und um Woyzeck schnappt die Lebensendschlinge zu
an der nahtstelle zwischen dm und rewe in der odenwälder kreisstadt befindet sich oft ein kontinentaler engländer schon längst establishment die songs im repertoire sind erinnerungen an die 1960er rückblenden an ausbrüche aufbrüche wegbrüche brüche brüche brüche vielfachbruchstellen . . . ein sportschlitten rastlos im hupkonzert holt dich zurück in die gegenwart ach ja beinahe […]
Auf dem blauen Sofa (auf der Buchmesse zu Frankfurt am Main) sinniert der Autor im Fokus der Befragungen zu den Determinanten seines neuen Romans * und zur Liebe schlechthin als Primärexistenz irdischen Aufrechterhaltens zwischen Verlangen und Begehren in den Antipoden von Erprobung, Scheitern, der Momenthaftigkeit im Augenblick, Warnung vor der Blitzartigkeit von unreflektierter Kopulationsbegierde, die […]
Lieb umkost von der noch wärmenden Abendsonne: Sitzend am Arno, am Tiber, in der Toskana oder am Meer bei einem köstlichen Roten. Von deutschen Dichtern in Worten geschmiedet, eingefangen im Hauche des Momentes. Leider gib`s kein Zurück: göttliches Italien, herrlicher Augenblick!
Darmstadt … öd Garnisonsstadt. Jed Tag zur Schul gehn. Kaum schön. Zu sehn, wie unne unn owwe iss. Das gibt en Zerriss. Es klapperts Gebiss. Ich hab noch was kein Mut in meine junge Jahre. Es kummt awwer bald … de Aufruf zur Revolt im grimmige Gebare. De Mensch wird zur Ware.
Oft so lautlos von oben herab im Pendelgang segelnd herunter Kontakte zum Boden herstellend daraus über Monate unterhaltend mit voller Kraft und jetzt schließend den Kreislauf erfüllend Kein Indian Summer aber Odenwaldherbst
Ist ausgeträumt. Weniger Einkäufe. Spontan-Shopping schon gar nicht. An der Ecke vor dem Problem-Karstadt steht ein Bettelarmer. Und die Wenigen, die vorbeikommen, schreiten frierend, fröstelnd durch illuminierte Fußgängerzonen, halbdunkele Seitenstraßen, weniger Kaufkraft besitzend, mit reduzierter Einkaufstaschenflut im Schneegestöber vorüber. Bescheidenheit und Spartanisch-Shopping sind angesagt. Mehrwert durch mehr Wert. Was schenkte wohl Woyzeck zu Weihnachten seinem […]
Am Ende eines Stresstages ohne Auszeit entwickelt sich das Fasteinschlafen am Schreibtisch: Das Leersein der Batterie gibt die Vorwarnung mit dem Hinweis: Auftanken ist angesagt!
Kleine Wunder. Große Wunder. Manches Mal gibt es die noch, wenn man die Lichterketten, die beleuchteten Weihnachtsbäume in den Straßen, in den Gassen, hinter den zugeeisten Fenstern, am Schlossplatz Bad Königs erblickt: Augen strahlen, ja leuchten, kündigen das Wunder alsbald der Heiligen Nacht an und zuvor das kleine Wunder, dass die Menschen im Innern etwas […]
Walter Faber, Stellvertreter für alle Macher der Spezie Mensch, Berechenbarkeit, Totalkalkulation in Personalunion. Das Leben in Expansion: Allzu spät erkannt. Fehlstart insgesamt. Oder doch: Beruhigung zuletzt, da die andere Hälfte in der „5 vor 12“-Ermittlung. Reinhold Nisch Vergleichen sie bitte dazu den Roman „Homo Faber“ von Max Frisch.