lewe
Sonntag, den 6. Februar 2011lewe iss schee, soo furchtbarr schee, iss gudd, du brauchst nit immer soo betone, woo doch die gudd seele immer drinn wohne.
lewe iss schee, soo furchtbarr schee, iss gudd, du brauchst nit immer soo betone, woo doch die gudd seele immer drinn wohne.
… ist net Pisa, doch die Stadt iss schön, so wundersam schön, lieblich zu verlieben, so dass die Triebe Gassi gehn, und nicht nur an Weihnachten, sondern das ganze Jahr über: Man müsst`nur etwas Lenze jünger zählen, um noch einmal von vorne anzufangen. Schad`, aber künftige Jugend … kann`s packe! Absolut sicher !!!
Ein Neuversuchstest impliziert doch schon die Unumkehrbarkeit: Neudurchdenken des Lebensalltags in der Käfer-Käfighaltung des Zimmers im ansonsten Bedürftigkeitswohnraum und die Menschen, familiär geändert im Rausriss aus dem Alltagsdasein vermeintlicher Wiederkehr des Gewohnten: Einer, ja der Gregor, klinkt sich aus. Macht, spielt nicht mehr mit. Und schon läuft alles Amok. Mutter, mehr der Vater wie die […]
Es ist, als wenn G.B. zu Hause wäre. Daheim ist doch ein Daheim. Zum Jahreswechsel. Und nichts geschehen in all den Jahren, gar vieler Gefahren, Sorgen, Unheil und allen Nöten: Absorbiert durch die Kröte der Unvernunft manchen Dunst der Ungereimtheiten allmählich ins Nichts.
Ihr Erscheinen erweckt Beruhigung. Zumindest hinterher. Flößt zumindest Ruhe ein. Und ist der Schlüssel zum tieferen Nachdenken nach Gerechtigkeit, nach sozialem Ausgleich, ohne, aber auch, wenn`s nicht anders geht, mit revolutionären Tendenzen. Und so war`s wohl schon immer: wie zu Georg Büchners, wie zu Woyzecks Zeiten.
Im rasantartigen Umknicken der strahlblütig gelben Chrysanthemen im Letztjahrquartal verblasst die Aussicht auf nächstjährige Vorfreude. Herbststürme, die ersten, rauschen erbittert vorüber. Das Hin- und Herschleudern der Gartengarnitur kündigt unverblümt an: Aufräumen des sommerlichen Außerhauslebens, diesjährig, und das Sortieren für eine Bestandsaufnahme wären doch äußerst ratsam.
oder nur vermeintlich gute Vorsätze, gar aufgestülpte Heuchelei, wie so flugs trotz so klugs am dritten, vierten Jänner meist vorbei.
Die Jahre kommen und gehen. Geschlechter steigen ins Grab. Doch nimmer vergeht die Liebe. Die ich im Herzen hab`. Sagt Heinrich Heine. Die Jahre erscheinen, entschwinden so rasch, Menschen wachsen und gedeihen an der Liebe, müssen dennoch alsbald ins Grab. Sagt Reinhold Nisch. Nur einmal noch möcht` ich dich sehen, Und sinken vor dir aufs […]
Was suchst du? Sinn? In diesen Tagen! Wechselstimmung? Angebracht! In höchsten Tönen? Nachdenken! Und wieder eingeholt werden auf den Boden der Tatsachen. Bleiben.
was ist wenn ich nicht mehr bin bin ich noch da in der erinnerung der anderen was ist wenn sie nicht mehr sind sind sie noch da in den gedanken der nachfolgenden werdegang der generationen das kann funktionieren wenn der supergau nicht dazwischen kommt die sehnsucht nach irdischer gerechtigkeit sie bleibt … come like Georg […]