Archiv der Kategorie 'Odenwald'

odenwälder atemgewinn (Lyrik)

Donnerstag, den 19. September 2013

im ein- und ausatmen offenbaren sich reserven des jetzt und des momentanen und die erkenntnis der eigenen innovationen durch tagtägliche zufuhr der nahrungskette mutter erdes   ohne sie ist alles fortschreitende nichts   im odenwald und irdisch anderswo   bewahren wie immer   immer zu * immer fort   Reinhold Nisch     * aus: Georg […]

Georg Büchner nunmehr in Bad König

Freitag, den 17. Mai 2013

Endlich ist er in der Odenwaldkurstadt angekommen, etwas fernab seiner Damalswirkungsstätte Darmstadt, eher nordöstlich, auch im Ried, Straßburg und dem Oberhessen: Die Realausrichtung ist nach wie vor fatal, die Gerechtigkeit ein kaum erreichbares  Signal, das  Fanal  des Flehens und Bittens der Georg- Worte aus Heinz Neumanns Stimmgewaltigkeit lebendig, auch professoral durch Jan-Christoph Hauschild wissenschaftlich seziert- gleichfalls reaktiviert. Georg, wann […]

frühlingsahnungen bei goethe und anderswo (Lyrik)

Dienstag, den 26. Februar 2013

dürftige schneewellen im letzten aufbäumen in diesem februarwinter schon fast endlich vor bedächtig aufkommenden blinzelstrahlen von kaumspürbarsonne geringfügige oder noch zu schaffen machende glatteisfilme auf wegen und straßen unterwegs werbeprospekte im odenwälder briefkasten offenbaren frühlinghaftes im doppelpack agenturen und management in der frühlingsprognose und zu des geheimrat goethes zeiten die entdeckende realitätsfeststellung dass vom eise […]

Wunder der Vorweihnachtszeit

Mittwoch, den 23. Januar 2013

Kleine Wunder. Große Wunder. Manches Mal gibt es die noch, wenn man die Lichterketten, beleuchtete Weihnachtsbäume in den Straßen, in den Gassen, hinter dem Fenster, am Schlossplatz Bad Königs erblickt: Augen strahlen, ja leuchten, kündigen das Wunder alsbald der Heiligen Nacht an und zuvor das kleine Wunder, dass die Menschen im Innern etwas friedlicher, friedfertiger […]

Farbenspiele

Sonntag, den 30. Dezember 2012

Wie wechselhaft die Blättter rauschen, mal zartgrün, dann grünsatt, leicht hellbraun, schließlich ergraut darbend im freien Falle, welk und doch von Nutzen im Wechsel das Dutzend, so der Jahre unendlich dahin.  

Rosenvergängliches

Sonntag, den 30. Dezember 2012

Mit dem Vorbeiziehen des lauwarmen Abendwindes benetzt frischer Regen die rubinrot sich entfaltende Rose, bevor sie sich alsbald, gleich vergänglich, Blatt für Blatt, welkbereit und davonschleichend Mutter Erde in den ewigen Schoße legt.  

deutscher herbst

Montag, den 1. Oktober 2012

frühkälte um die acht grad noch kein frost sonnenkraft mühsam am halbvormittag allmählich im drang der durchsetzungsfähigkeit noch buntes spiel der blätter weit weg fern und doch nicht mehr so weit weg flugstundennäher anschlag nicht tödlich dem himmel sei dank warum wieso weshalb und die kraft der natur öffnet die jahresletztrose rot samtig hoffnungsvoll

Odenwaldspiele

Montag, den 1. Oktober 2012

  Odenwald,  gibst mir Halt. Odenwald, so mancher wird bei dir gar alt. Odenwald,  bist der schönste Wald. Bin in dich verknallt. Halt.  

Herbstesbeginn im Odenwald

Sonntag, den 30. September 2012

Herbstesbeginn im Odenwald   Herbst. Erst später wird umgesetzt der Apfel zu Saft. Das erbringt späte Kraft. Schafft man wieder den Gang in die Natur: Das ergibt Sinnhaftigkeit pur- auch im Odenwald, der gibt halt Halt. Generationen mögen kommen und gehen: Dieser Wald bleibt bestehen.     (In Großschreibweise.)

herbstesbeginn im odenwald (veränderte Fassung)

Sonntag, den 23. September 2012

herbst erst später wird umgesetzt der apfel zu saft das erbringt späte kraft schafft man wieder den gang in die natur das ergibt sinnhaftigkeit pur auch im odenwald der gibt halt halt generationen mögen kommen und gehen dieser wald bleibt bestehen (22.9.2012)


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