Archiv der Kategorie 'Philosophisches und Visionen'
Sonntag, den 22. April 2018
Im Zurückerinnern kaum früher so wahrnehmbar- der Sommer im mittleren April- mit dem Draußensitzen, dem Schwitzen, Schweißperlendurchnässtsein. Ach, wie schön.Dennoch. Erste Maikäfer gesichtet, das in vorausgesagter Schwemme. Vielleicht wie in den 1960ern. Längst vergangen. Verschwärmend, verblasst. Und dazu- jetzt quasi in Ergänzung- die Welt in Unordnung. Stärker wieder denn je. In anderen Teilen von Mutter […]
Jahreszeiten, Leben, Lyrik, Moderne Lyrik, Natur, Odenwald, Philosophisches und Visionen, Trauer, Vergangenheit, Vision, Zukunft | Keine Kommentare »
Donnerstag, den 12. April 2018
„Schönheit reicht, um ins Auge zu fallen. Aber man braucht Charakter, um im Gedächtnis zu bleiben.“ Sagt Coco Chanel/Gabrielle Bonheur Chasnel (1883-1971). Schönheit ist vergänglich, um dauerhaft äußerlich bestehen zu bleiben. Aber ein anzustrebender und annehmbarer Charakter hilft dem Menschen, das Leben beständig zu meistern. Sagt Reinhold Nisch.
Jahreszeiten, Leben, Literatur, Lyrik, Moderne Lyrik, Philosophisches und Visionen | Keine Kommentare »
Montag, den 19. März 2018
Hoffen Sie angesichts der Weltlage: a) auf die Vernunft b) auf ein Wunder? c) dass (sic!) es weitergeht wie bisher? * Max Frisch Antworten zu Frischs Weltlage-Frage: Zu a) Ist jeweils nur bei Wenigen vorhanden. Zu b) Ist zu negieren, da man Wunder nur durch Einsichten stimulieren kann. Zu c) Ist destrasös, da da man […]
Duolyrik, Jahreszeiten, Leben, Lyrik, Moderne Lyrik, Philosophisches und Visionen, Trauer, Vision, Zukunft | Keine Kommentare »
Dienstag, den 13. März 2018
Irgendwann, vielleicht zehn Milliarden der Spezie Mensch, Was soll`s! Überladen. Was soll`s! Destruktiv eklatant. Konstruktiv erlösend. Antipodenhaft erfahrend. Roulette. Ne rien pas plus. Zweitversuch. Nicht machbar. Reinhold Nisch
Allgemein, Jahreszeiten, Leben, Literatur, Lyrik, Moderne Lyrik, Natur, Philosophisches und Visionen, Politik, Vision, Zukunft | Keine Kommentare »
Dienstag, den 13. März 2018
Versticken,langsames Qualvoll-Ersticken in der Plastikmüll-Lawinen-Flut- einst gutgedachte Innovation ab Beginn vor etwa hundert Jahren- millionentonnenfach human-fauna-verursacht im Himmelschreiend-Unachtsamdurchlaufprozess vom Ursprung hin zu Flüssen durchlaufzwangsläufig hinüber zu den Weltmeeren, hin zur Erstickungsqual der maritimen Lebewesen. Kleinwende-vielleicht: Klein-Paul vom Bodensee regt an, denkt kindsgemüt mit: Mutter und Rest-Familie stoßen an: Einsparen im Kleinen, Reduktion der Sechser-Gelb-Säcke im […]
Allgemein, Leben, Liebe, Literatur, Moderne Lyrik, Natur, Odenwald, Philosophisches und Visionen, Politik, Vergangenheit, Vision, Zukunft | Keine Kommentare »
Donnerstag, den 8. März 2018
Die Welt kann verändert werden. Zukunft ist kein Schicksal. Erkennt Robert Jungk. (1913-1994) Die Welt kann nur verändert werden, wenn viele für die Zukunft gleich denken. Erkennt Reinhold Nisch.
Allgemein, Duolyrik, Jahreszeiten, Leben, Lyrik, Moderne Lyrik, Philosophisches und Visionen, Vision, Zukunft | Keine Kommentare »
Donnerstag, den 8. März 2018
Das Gleiche lässt uns in Ruhe, aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht. Meint Johann Wolfgang von Goethe. (1749-1832) Das Gleiche entwickelt auch Freundschaften, aber der Widerspruch ist es, der unter Freunden auch Vertrautheit ermöglicht. Meint Reinhold Nisch.
Allgemein, Duolyrik, Goethe-Lyrik, Leben, Literatur, Moderne Lyrik, Philosophisches und Visionen | Keine Kommentare »
Sonntag, den 25. Februar 2018
„Tatsachen bleiben auch bestehen, wenn man sie nicht beachtet.“ Schreibt Aldous Huxley, britischer Schriftsteller (1894-1963). Tatsachen sind einfach da, auch wenn man sie mit Unwahrem unterminieren will. Schreibt Reinhold Nisch
Allgemein, Jahreszeiten, Leben, Literatur, Moderne Lyrik, Philosophisches und Visionen, Politik, Vergangenheit, Zukunft | Keine Kommentare »
Sonntag, den 18. Februar 2018
Beim Tasten über grünumgrenzte Weiten des Odenwaldes erblickst du rollend im zarten Schleier des Nebels ein paar Rehe auf ihrer Spur. Für Momente dröhnte die Spur der Geschichte auf verstaubter römischer Heeresstraße in dichtem Grün vor dich hin. Werden andere noch uns spüren? Reinhold Nisch
Allgemein, Lyrik, Natur, Odenwald, Philosophisches und Visionen, Zukunft | Keine Kommentare »
Sonntag, den 18. Februar 2018
Die Welt noch nie so sehr am A b g r u n d in diesen Tagen in München debattiert deklariert Sicherheitskonferenz in der Bayernmetropole in Unsicherheitsintervallen Viele Redner-Diskutanten sprechen es aus So wie 1914 und paar Monate zuvor Nichts gelernt Der Alltag geht weiter Wird wohl so sein! Ohne Protest! Ohne Dagenhalten! Wird so […]
Allgemein, Jahreszeiten, Leben, Literatur, Lyrik, Moderne Lyrik, Philosophisches und Visionen, Politik, Zukunft | Keine Kommentare »