Archiv der Kategorie 'Vision'

Eine Welt im Umbruch (Lyrik)

Sonntag, den 11. Juni 2017

Partikel Odenwald wieder mittendrin in der Klimaveränderung- wohl etwas außerhalb in den Ansteigendtemperaturen in der Rheingegend oder am Rande. Die Elixierqualität des Wassers als Muster deutlich besser als anderswo in den größeren Metropolen der Nachbarschaften wo money making spürbar deutlicher aber auch ausgabenmäßig höher ist. Was soll`s- das Kritischhinterfragen in der einen Welt? Reinhold Nisch

Bruce Springsteens Rückkehr (Lyrik)

Freitag, den 2. Juni 2017

Verausgabt für die Fans, verausgabt für sich, verausgabt für die Familie, verausgabt für sein Land. Immer zu, immer fort, New Jersey-Freehold im Dreh- und Angelpunkt der Lebensschritte am Beginn. Dazwischen die Werdung und Reifung. Mit den Songs für die Unsterblichkeit. In allen Höhen und Tiefen. Und später das Wiedereinfinden in New Jersey. Zurück zu den […]

Politikwelt aus den Fugen (Lyrik)

Mittwoch, den 31. Mai 2017

Erster … Je Unsicher es wird Nichts ist dennoch Ideenreicher … 2017 Reinhold Nisch

Mit 66 fängt das Leben erst an … (Lyrik)

Freitag, den 26. Mai 2017

… So schrieb, verfasste,sang Udo Jürgens- auch zuerst … „Siebzehn Jahr, blondes Jahr(e)“-Berühmtheit… seinen musikalischen Ohrwurm dereinst. Schön, nun ja … ist es noch gut so, wenn andere durch Unfälle, Verkehrsunfälle sehr früh in jugendlichem Leichtsinn und durch sogenanntes Fremdverschulden herausgefallen sind … aus der individuell irdischen Zukunftperspektive? Oder dazwischen- mittendrinnen- im biografischen Mittelalter- wenn […]

In der Welt sein-Ästhetik (Lyrik)

Mittwoch, den 3. Mai 2017

Jeder ist immer, immer irgendwo in der Welt. Und ein jeder ist immer in Bewegung und verändert sich, doch dauerhaft begrenzt und datierbar, bis jeder eingebündelt wird durch sein Wirken innerhalb der Ideen, leiblich als Denkend-Ding unter Dingen. Reinhold Nisch

Carson McCullers trauriges Café (Lyrik)

Mittwoch, den 3. Mai 2017

Die Verneinung des Geldwertes eines jeden menschlichen Lebens ergibt im Beginn von Umsonstgegebensein und im Irgendwanngenommenwerden ein Nichtbezahlen der Irdischdauer an sich. Aber überhaupt nicht wertlos. Die Würde an sich des Individuums. Trotz des Abrackerns im Schweiße des Angesichts. Neuer Stolz in der Stadt , die Selbstzweifel beiseite geschoben. Reinhold Nisch Vergleichen Sie bitte auch: […]

Europa-Schub

Mittwoch, den 26. April 2017

Wenn der Mai kommt, jetzt 2017, bewegt sich etwas, muss eingefordert werden. Europa immer noch, immer noch, noch im Überprüfungsstatus: die Lebenden in der Verpflichtung aus der Vergangenheit. Reinhold Nisch

Gartenabend (Lyrik)

Montag, den 24. April 2017

Im Spätgrünfarbton Frischgemähtes eratmen. Duftbetörend im Lilafliederrausch, und die Rottulpen im Zusammenziehen von Majestätischblüten zu bestaunen. Die Elfenbeinfarben-Gartenbank zum Kurzweiliginnehalten, nach getanem Kartoffelstecken Es ist so wunderschön, im Garten der Sehnsüchte zu verweilen. Mitten im Odenwald. Reinhold Nisch

Heimat in Kurzformel (Lyrik)

Samstag, den 15. April 2017

Heuer Ein Ideenreichtum Mit Andauernder Tiefensehnsucht V e r w u r z e l t im Odenwald Reinhold Nisch

Frühlingserquickend da (Lyrik)

Dienstag, den 4. April 2017

Blüten in Weiß und Rosa erfreuen alles im Sonnenschein. Schön, dass es alles das noch gibt. Gehen wir sorgsam damit um. Genuss auch für die kommenden Generationen. Reinhold Nisch


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