Archiv der Kategorie 'Philosophisches und Visionen'
Dienstag, den 10. April 2012
Die Pein, so des Gewissens, marternd obwiegend, eingebettet im Menschsein, spät artikuliert: Und Arthur Schopenhauer assistiert: „So hat jeder Vorgang eine Ursache, jede Handlung ein Motiv. Eine Ausnahme scheint es nicht zu geben. Anders gesagt, nichts ist einfach für sich da, sondern jede Erscheinung der wirklichen Welt ist in mehrfacher Hinsicht mit anderen Erscheinungen verzahnt, […]
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Freitag, den 6. April 2012
ENTSCHEIDUNGSTRÄGER SIND KEINE GASSENFEGER TRÄGT MAN UNTEN DIE LAST FAST KÄMPFT MAN GEGEN SICH SELBST
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Donnerstag, den 5. April 2012
okay sagte der mann packen wir es an aber was denn nur im zeichen der zeit bescheidenheit
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Freitag, den 30. März 2012
Im Dickicht der jugendlichen Unerfahrenheit, totzdem der Mehrfachannäherungen, unter Beachtung des Altersunterschiedes das Entstehen und Aufbauen dieser ach so- zärtlichen und einfühlsamen Anbahnung der Lehrerin-/Schüler-Liebe- in der Strandintensivierung singulär- so in der Mulde einfühlsam vollzogen- entwickelt sich im Rückblendenschema des Ostpreußenschriftstellers der Nonstop-Leseaktions-Rhythmus. Christian und Stella- das moderne Märchen der Dauerverweigerung, der Tod durch Zufall […]
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Montag, den 26. März 2012
„Gestern wurden wieder zwei Studenten verhaftet, der kleine Stamm und Groß.“ * „Gestern war ich bei dem Bankett zu Ehren der zurückgekehrten Deputierten. … bis man sich Courage getrunken, und dann das Polenlied, die Marseillaise gesungen und den in Friedberg Verhafteten ein Vivat gebracht! Die Leute gehen ins Feuer, wenn`s von einer brennenden Punschbowle kommt!“ […]
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Mittwoch, den 29. Februar 2012
schon längst dahin aktualitätsnähe zurückgeholt i m m e r w i e d e r i m m e r w i e d e r immer zu immer zu woyzeck
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Mittwoch, den 11. Januar 2012
Er guttenbergt. Sie guttenbergt. Es soll aber nicht. Er wulfft. Sie wulfft. Es soll aber nicht. Kindsein. Jungsein. Unverdorbensein. Erziehungshoffnung. Bildungshoffnung. Moralhoffnung.
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Mittwoch, den 11. Januar 2012
windstill kaum kalt am ende vom januardrittel drittelt sich der zwölferrest in positiva, negativa, risiken auf
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Sonntag, den 25. Dezember 2011
advent, advent, der euro brennt, erst ein land, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht hoffentlich bald ein weißer rettungsritter vor der tür. (27.November 2011)
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Mittwoch, den 21. Dezember 2011
Das Schicksal verzichtet oft auf Kommentare, es begnügt sicht damit, zuzuschlagen.* Sagt Siegfried Lenz. Die Zuversicht verzichtet oft auf Berechnungen, sie begnügt sich damit, vorbeizukommen. Sagt Reinhold Nisch. *Entnommen einem Plakat zur Werbung für das neue Buch „Die Maske“von Siegfried Lenz (Hoffmann & Campe 2011).
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